Flessau. Weil auch in der Pädagogik die Entwicklung nicht stehen bleibt und besonderer Wert auf die frühkindliche Entwicklung beziehungsweise vorschulische Bildung gelegt wird, müssen sich die Mitarbeiter von Kinderkrippen und Kindergärten ständig weiterbilden. Dabei suchen sich die Einrichtungen oft bestimmte Schwerpunkte heraus.

Die Pädagoginnen und Therapeutinnen der integrativen Kindertagesstätte der Osteburger Lebenshilfe in Flessau absolvieren derzeit das sogenannte 100-Stunden-Programm, um ihre Grundkenntnisse zu festigen, aufzufrischen oder neue Erziehungs- und Betreuungsmethoden zu erlernen. Unterstützung bekommen sie dabei vom "Institut Bildung elementar" aus Halle. So erfuhren die Mitarbeiterinnen um Tagesstättenleiterin Gabriele Hoffmann während der jüngsten Sitzung unter anderem etwas über die Beobachtung der Kinder, die Dokumentation ihrer Arbeit, über die Entwicklung des Pädagogen-Teams und über die aktuellen gesetzlichen Grundlagen.