Die Kreisverwaltung ruft Vereine, Firmen, Verbände und Privatpersonen auf, sich am bevorstehenden Sachsen-Anhalt-Tag in Gardelegen zu beteiligen, um die Region zu präsentieren. Bis zum 25. Januar können sich Interessierte noch melden, sagt Kreis-Pressesprecher Uwe Baumgart.

Landkreis Börde. Der 15. Sachsen-Anhalt-Tag rückt in diesem Jahr ganz nah an den Landkreis Börde heran: "Auf allen Wegen – ab nach Gardelegen" ist das Motto der Hansestadt Gardelegen, die vom 24. bis 26. Juni den 15. Sachsen-Anhalt-Tag ausrichten wird. "Der Landkreis Börde ruft zur Mitwirkung an seiner Präsentation auf. Angebote und Bewerbungen interessierter Vereine, Firmen, Verbände und Einzelpersonen werden bis 25. Januar entgegengenommen", informierte Uwe Baumgart.

Erforderlich ist eine formelle Anmeldung mit der Darstellung der beabsichtigten Aktivitäten. Dazu hat die Kreisverwaltung bereits ein Formular vorgefertigt, das auf der Internetseite des Landkreises Börde unter der Adresse www.boerdekreis.de jeweils im unteren Bereich unter dem Begriff "Formulare" zu finden ist.

Die Unterlagen können dann beim Sachgebiet Kultur und Sport bei Andreas Baumeister, Gerikestraße 104, 39340 Haldensleben, Telefon: (0 39 04) 72 40 14 40, eingereicht werden.

Mitwirkungsmöglichkeiten bestehen im Regionaldorf "Elbe-Börde-Heide", an den Themenstraßen, den Bühnenprogrammen und dem am 26. Juni durch die historische Innenstadt Gardelegens führenden Festumzug, so der Kreissprecher.

Die Themenstraße "Weltoffenes Sachsen-Anhalt" ist seit einigen Jahren fester Bestandteil des Sachsen-Anhalt-Tages. Andere Themenstraßen spiegeln unter anderem die Wirtschaftskraft der Gastgeberregion wider, reflektieren wissenschaftliche Leistungen und zeigen touristische Ziele und Höhepunkte.

Das Landesfest wird seit 1996 jedes Jahr in einer anderen Stadt gefeiert. Hauptziel des Sachsen-Anhalt-Tages ist es, die Verbundenheit der Menschen zu ihrem Bundesland Sachsen-Anhalt zu stärken und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Regionen und die Vielfalt des Landes in kultureller, wirtschaftlicher, sportlicher und künstlerischer Hinsicht aufzuzeigen. Außerdem sollen kleinere und mittlere Städte in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt und ihnen die Möglichkeit zur Darstellung der Entwicklung ihrer Region gegeben werden.