Die Ausstellung "Heimat im Krieg - Krieg in der Heimat" ist eine Wanderausstellung, die, organisiert vom Landesmuseumsverband, von 18 Stadt- und Regionalmuseen des Landes gestaltet wurde. Es werden 150 Objekte und Dokumente zum Kriegsalltag gezeigt und ergänzt durch unterschiedliche Stücke aus den jeweiligen Regionen.

Die Ausstellung "wandert" von 2014 bis 2018 durch Sachsen-Anhalt. Im Altmärkischen Museum Stendal startet die Schau am 26. Januar und wird bis 27. April gezeigt. In diesem Jahr folgen die Lutherstadt Eisleben (9. Mai bis 8. Juli), Zerbst (Start 17. Juli) und das Stadtarchiv Magdeburg (Start 25. Oktober).

2015 folgen (alle in zeitlicher Reihenfolge) Schönebeck, Sangerhausen, Bitterfeld und Dessau-Roßlau. 2016 geht es weiter mit Bernburg, Salzwedel, Thale und Halle. 2017 folgen Havelberg, Ummendorf, Technikmuseum Magdeburg und Weißenfels. Den Abschluss bilden Merseburg, Zeitz und Tangermünde.

Bundesweit widmen sich viele Museen und Kultureinrichtungen dem Thema des Weltkriegsjubiläums. Zum Beispiel zeigt das Deutsche Historische Museum in Berlin (5. Juni bis 7. Dezember 2014) eine Sonderschau.

Das Haus der Geschichte in Stuttgart präsentiert "Fastnacht der Hölle - Der Erste Weltkrieg und die Sinne" (4. April 2014 bis 1. März 2015), das Bayerische Armeemuseum zeigt gleich drei verschiedene Sonderausstellungen. Dem Thema Seekrieg widmet sich das Deutsches Marinemuseum in Wilhelmshaven vom 10. Mai bis zum 31. Oktober 2014.

Informationen im Internet zu Ausstellungen gibt es gebündelt unter der Adresse: http://100-jahre-erster-weltkrieg.eu

Als sehr gute Faktensammlung sei diese Seite des Deutschen Historischen Museums empfohlen: www.dhm.de/lemo/html/wk1