Magdeburg - Selbstanzeigen wegen falscher Steuerangaben sind bei den Finanzämtern keine Seltenheit - auch wenn die Fälle in Sachsen-Anhalt nicht so spektakulär sind wie bei FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Nach Angaben des Finanzministeriums in Magdeburg gab es seit 2010 im Land 32 Selbstanzeigen in Zusammenhang mit ausländischen Bankdaten. Dadurch flossen geschätzt 4,1 Millionen Euro zusätzlich in die Staatskasse, wie das Ministerium am Montag auf Anfrage mitteilte.