Köln (dpa/tmn) – Fahrradwerkstätten bleiben auch im Lockdown geöffnet. Wer dort sein Bike reparieren lassen will, sollte sich vorab aber besser nach einem Termin in der Werkstatt erkundigen.

So müssen Kunden nicht zu lange vor dem Geschäft warten und auch die Werkstatt kann besser planen. Das rät die Zweirad-Einkaufs-Gemeinschaft (ZEG), in der rund 1000 Händler zusammengeschlossen sind. Hilfreich sei zudem, den Defekt via E-Mail oder telefonisch kurz zu beschreiben.

Wer sein Fahrrad selbst reparieren will, könne in "kleinerem Umfang" Ersatzteile über den Werkstattbetrieb kaufen. Ansonsten ist der Verkauf vor Ort aber ausgesetzt. Händler könnten jedoch online oder telefonisch Bestellungen annehmen und die Ware versenden oder ausliefern.

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