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Verfolgungsjagd: Mutmaßlicher Autodieb rast mit Tempo 250 über A2 und A14

Ein 31-Jähriger fuhr mit Tempo 250 über die A2 und die A14. Auf der A14 bei Wanzleben kollidierte der Flüchtige mit einem Sattelzug.

Von dpa
Ein Polizeiwagen fährt mit Blaulicht durch die Innenstadt.
Ein Polizeiwagen fährt mit Blaulicht durch die Innenstadt. Peter Kneffel/dpa/Symbolbild

Magdeburg - Seine Flucht vor der Polizei mit Tempo 250 ging gründlich schief: Ein 31 Jahre alter mutmaßlicher Autodieb hat sich mit dem Wagen überschlagen und ist danach gefasst worden.

Der Mann habe in der Nacht zu Donnerstag bei einer Kontrolle in der Nähe von Helmstedt die Anhaltezeichen der Polizisten ignoriert und beschleunigt, teilten die Beamten mit. Demnach überholte er rechts mehrere Fahrzeuge und raste über den Seitenstreifen.

Bei Magdeburg wechselte er auf die A14 Richtung Süden und fuhr nahe Wanzleben auf einen Sattelzug auf. Erst beim Verlassen der Autobahn verlor er die Kontrolle über den inzwischen beschädigten Wagen, überschlug sich und lief zu Fuß weiter.

Die Beamten holten den Leichtverletzten ein und nahmen ihn fest. Das Auto, das nach ersten Erkenntnissen in Burgwedel bei Hannover gestohlen worden war, wurde einbehalten.