Soziale Medien

Angeblicher Entführungsfall in Bismark - Polizei warnt vor schadhafter Software

In den sozialen Medien soll am Mittwoch (24. November), nach Polizeiangaben, ein angeblicher Entführungsfall eines Kindes veröffentlicht worden sein. Ein solcher Fall ist der Polizei nicht bekannt. Die Beamten warnen vor beschädigter Software.

24.11.2021, 15:30
In den sozialen Medien soll am Mittwoch (24. November), nach Polizeiangaben, ein angeblicher Entführungsfall eines Kindes veröffentlich worden sein. Ein solcher Fall ist der Polizei nicht bekannt.
In den sozialen Medien soll am Mittwoch (24. November), nach Polizeiangaben, ein angeblicher Entführungsfall eines Kindes veröffentlich worden sein. Ein solcher Fall ist der Polizei nicht bekannt. Symbolfoto: dpa

Bismark (vs) - In den sozialen Medien ist am Mittwoch (24. November) ein angeblicher Entführungsfall eines achtjährigen Kindes aus Bismark im Landkreis Stendal geteilt worden. Wie aus der Mitteilung des Polizeireviers Stendal hervorgeht, ist berichtet der derzeitig nicht bekannte Absender dabei von Aufzeichnungen einer Kamera aus einem Einkaufszentrum.

Ein solcher oder ähnlich geschilderter Sachverhalt ist dem Polizeirevier nicht bekannt. Hinter der Nachricht, dem Absender oder dem Anhang könnte sich schadhafte Software befinden.

Personen, welche angefügte Anhänge oder ähnliche Teile der Nachricht öffnen, könnten dadurch ihren PC, Handy oder weitere Hardware mit einer Software beschädigen und verursachen einen möglichen Zugriff auf persönliche Daten.