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Phishing-briefe aufgetaucht Polizei warnt! Betrüger verschicken falsche Volksbank-Schreiben

Die Polizei warnt vor einer Betrugsmasche: Täuschend echt aussehende Schreiben der Volksbanken Raiffeisenbanken landen aktuell in Stendaler Briefkästen. Woran Empfänger die falschen Briefe erkennen können und wie sie sich verhalten sollen.

Von DUR Aktualisiert: 04.02.2026, 11:05
In Stendal erhalten Mieter einer Wohnungsbaugenossenschaft aktuell gefälschte Schreiben der Volksbanken Raiffeisenbanken.
In Stendal erhalten Mieter einer Wohnungsbaugenossenschaft aktuell gefälschte Schreiben der Volksbanken Raiffeisenbanken. (Symbolfoto: dpa)

Stendal. - Betrüger versuchen aktuell in Stendal, an die Daten von Kunden der Volksbanken Raiffeisenbanken zu gelangen. Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich bei der Betrugsmasche um ein Phishing-Schreiben.

Demnach erhielt die Polizeiinspektion Stendal bereits mehrere Anzeigen zu dieser Masche. Dabei erhalten Mieter einer Wohnungsbaugesellschaft ein gefälschtes Schreiben der Volksbanken Raiffeisenbanken.

In diesem Schreiben werden die Menschen dazu aufgefordert, ihre Kundendaten über einen Link oder einen angefügten QR-Code zu aktualisieren.

Dieses gefälschte Schreiben wird aktuell in Stendal verteilt. Die Polizei warnt vor der Betrugsmasche.
Dieses gefälschte Schreiben wird aktuell in Stendal verteilt. Die Polizei warnt vor der Betrugsmasche.
Foto: Polizei Stendal

Polizei warnt vor betrügerischem Schreiben

Im Zusammenhang mit dem Phishing-Schreiben warnt die Polizei: Bürger, die ein solches Schreiben erhalten, sollen weder den zugesandten Link noch den QR-Code aufrufen.

Echte Aktualisierungen von Kundendaten erfolgen ausschließlich über persönliche Anschreiben der eigenen Bank. „Banken versenden keine anonymisierten oder allgemein gehaltenen Schreiben mit der Aufforderung, Daten über Links oder QR-Codes zu bestätigen“, so die Polizei.

Im Zweifel sollten sich Betroffene immer direkt über die ihnen bekannte Telefonnummer an ihren persönlichen Bankberater wenden.