Amenyido: „Bin nicht als Bankspieler zu St. Pauli gekommen“

Von dpa
Osnabrücks Etienne Amenyido spielt den Ball.
Osnabrücks Etienne Amenyido spielt den Ball. Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/archivbild

Hamburg - Neuzugang Etienne Amenyido will sich beim Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli so schnell wie möglich in die Stammformation spielen. „Ich bin nicht als Bankspieler gekommen“, sagte der vom VfL Osnabrück verpflichtete Angreifer bei einer Medienrunde am Dienstag. Allerdings betonte der 23-Jährige auch: „Das geht nur über die Trainingsleistung.“

Auf dem Feld sieht sich der gebürtige Herforder, der in der Jugend von Borussia Dortmund ausgebildet wurde, als zweiter Stürmer, der von seiner Schnelligkeit und seiner Dynamik lebt. „Ich spiele gerne Doppelpässe“, nannte er eine seiner weiteren Qualitäten.

Bis zur U20 absolvierte Amenyido zehn Nachwuchsländerspiele für Deutschland, ehe er sich für einen Wechsel in die Nationalmannschaft von Togo entschied, für die er im vergangenen Oktober debütierte. Mit guten Leistungen will sich der Angreifer für weitere Einsätze bei den „Les Eperviers“, den Sperbern, empfehlen will.