Freizeit

Besucherobergrenzen in Berliner Hallenbädern werden erhöht

Von dpa
Das Schwimmbecken des Stadtbades Märkisches Viertel.
Das Schwimmbecken des Stadtbades Märkisches Viertel. Fabian Sommer/dpa/archivbild

Berlin - Aufgrund gelockerter Corona-Regeln können wieder mehr Gäste in die Berliner Hallenbäder gelassen werden. Die jüngste Infektionsschutzverordnung sehe kein Abstandhalten in den Schwimmhallen mehr vor, teilten die Berliner Bäderbetriebe am Freitag mit. In den meisten Bädern werde die Besucherobergrenze pro Zeitfenster deshalb ab Samstag um etwa die Hälfte angehoben.

Nach wie vor können Tickets nur für abgesteckte Zeiträume gekauft werden – die eine Hälfte des Kontingents ab vier Tagen im Voraus über das Internet, die andere an den Kassen vor Ort. Weiterhin gelte die 3G-Regel, Maskenpflicht bis zum Beckenrand und es gibt eine geregelte Wegführung in den Hallen.

Die Bäderbetriebe kündigten zudem an, dass ab Montag die Stadtbäder in Neukölln (Große Halle), Tempelhof und Lankwitz geöffnet sind. Auch die Schwimmhalle Hüttenweg kann wieder besucht werden. Überdacht geschwommen werden kann auch wieder im Kombibad Seestraße. Dort überspannt als Ersatz eine Traglufthalle die Außenbecken, während das Paracelsus-Bad und das Stadtbad Tiergarten saniert werden.