Traditionsprodukt

Druck in der Krise: Ost-Creme Florena unter Lieferstress

Die Krise wirft auch ihre Schatten auf bekannte Ost-Produkte: Die Florena-Creme leidet unter den politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Deshalb plant Beiersdorf die Zukunft der Marke neu.

Von Luise Schendel Aktualisiert: 07.07.2022, 09:46
Die Produktion der bekannten Ost-Creme Florena wird durch die aktuelle Krise einem Stresstest unterzogen. So reagiert der Mutterkonzern Beiersdorf auf die Situation. Symbolbild:
Die Produktion der bekannten Ost-Creme Florena wird durch die aktuelle Krise einem Stresstest unterzogen. So reagiert der Mutterkonzern Beiersdorf auf die Situation. Symbolbild: dpa

Leipzig/Waldheim - Florena war und ist aus vielen Badezimmern Ostdeutschlands nicht wegzudenken. Tatsächlich galt die Creme lange Zeit als Nivea des Ostens. Als der Branchenriese Beiersdorf die Marke übernahm, wollte er sie neu aufstellen, ohne die ostdeutsche Kundschaft zu verprellen. Doch nun trifft die Krise auch den Hersteller von Kosmetikprodukten. Um die Kunden weiterhin mit Florena zu versorgen, ändert Beiersdorf jetzt seine Strategie.

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