Microsoft 365Störungen bei Outlook und Teams weitgehend behoben - Microsoft reagiert

Offenbar sind Microsoft 365-Dienste wie Outlook, Teams, OneDrive am Mittwochvormittag von einem weltweiten Netzwerkproblem betroffen. Das Unternehmen Microsoft hat das Problem offenbar weitgehend behoben.

Aktualisiert: 25.01.2023, 11:45
Tausende Nutzer können nicht auf Microsoft-Dienste wie Outlook, Teams und OneDrive zugreifen. Microsoft hat bereits ein weltweites Netzwerkproblem eingeräumt. (Symbolbild:
Tausende Nutzer können nicht auf Microsoft-Dienste wie Outlook, Teams und OneDrive zugreifen. Microsoft hat bereits ein weltweites Netzwerkproblem eingeräumt. (Symbolbild: dpa)

Magdeburg (vs) - Tausende Nutzer waren am Mittwochmorgen deutschlandweit und Millionen weltweit von einer Störung der Microsoft 365-Dienste Outlook, Teams und Onedrive betroffen. Dies geht unter anderem aus Meldungen beim Internetportal "allestoerungen.de" hervor.

Auch Microsoft hat sich derweil bereits bei Twitter zu Wort gemeldet. Man habe das Problem gesehen und bereits eine Fehlerquelle für die unterbrochene oder schleppende Internetverbindung gefunden, heißt es. "Wir haben das Problem auf Probleme mit der Netzwerkkonfiguration eingegrenzt und analysieren die beste Minderungsstrategie, um diese zu beheben, ohne zusätzliche Auswirkungen zu verursachen", heißt es von Seiten Microsofts.

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Weitere Informationen sollen in der nächsten Zeit im "Admincenter" vermittelt werden, so die Twitter-Botschaft. Dort heißt es, betroffen seien auch die Dienste: Exchange Online, SharePoint Online und Microsoft Graph. Die Infrastruktur könne möglicherweise nicht auf mehrere Microsoft 365-Dienste zugreifen. Davon sei offenbar jeder Nutzer dieser Dienste betroffen. 

Nun sei das Problem weitgehend behoben, heißt es von Seiten Microsofts. Dennoch könne es weiterhin zu kleineren Problemen bei Outlook und Teams im Laufe des Tages kommen.

Übrigens: Sollte ein Problem bei Microsoft-Diensten auftreten, empfehlen IT-Experten, den Rechner nicht herunterzufahren. Bei einem Neustart könnten sich Nutzer sonst im Zweifelsfall nicht mehr neu bei Microsoft anmelden.