Freiburg (dpa) - Der Schwarzwälder "Tatort"-Kommissar Hans-Jochen Wagner (50) erinnert sich an heiße Dreharbeiten für den neuen Fall. Der Film "Für immer und dich" entstand in der Hitze des vergangenen Sommers in Freiburg, sagte Wagner der Deutschen Presse-Agentur.

"Es war anfangs geplant, die Schweißflecken auf den Hemden künstlich aufzutragen. Das war aber nicht nötig." Die hohen Temperaturen seien für alle Beteiligten anstrengend gewesen, sie passten aber. "Die Sommerhitze und das flirrende Licht geben dem Film ein ganz besonderes Flair." Ausgestrahlt wird die neue Folge der ARD-Krimireihe am Sonntag (10. März), um 20.15 Uhr im Ersten.

Wagner ermittelt im "Tatort" an der Seite von Eva Löbau (46). Der neue Film erzählt die Geschichte eines Mädchens, das mit einem älteren Mann untertaucht und von seiner Mutter vermisst wird. Er erinnert damit an den realen Fall Maria H. aus Freiburg. Die heute 18-Jährige war mehr als fünf Jahre lang mit einem rund 40 Jahre älteren Mann verschwunden und im vergangenen Sommer freiwillig zurückgekehrt. Der Mann wurde festgenommen.

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