Freiburg (dpa) - Die guten Leistungen von Fußballprofi Changhoon Kwon für den SC Freiburg hängen möglicherweise auch mit den Kochkünsten seiner Mutter zusammen.

"Meine Mutter kocht häufig für mich, zum Beispiel Fischgerichte", sagte der Südkoreaner der "Badischen Zeitung". Für koreanische Spieler habe das Essen aus der Heimat eine hohe Bedeutung. "Viele meiner koreanischen Kollegen, die in Europa spielen, werden vor Ort von ihren Eltern unterstützt", erklärte der 25-Jährige.

Der offensive Mittelfeldspieler kam im vergangenen Sommer von Dijon FCO zum Bundesligisten Freiburg. Kwon lässt sich von seiner Mutter nicht nur bekochen, sondern wohnt laut der Zeitung auch mit ihr zusammen.

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