Frankfurt/Main (dpa) - Fußball-Zweitligist Hannover 96 muss für die Verfehlungen seiner Anhänger kräftig zahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte die Niedersachsen am Donnerstag zu einer Geldstrafe von 33.200 Euro. 

Rund ein Drittel der Summe kann der Verein für "sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen" verwenden, was dem DFB bis zum August des kommenden Jahres nachgewiesen werden muss. 

Hannover-Fans hatten im September bei Holstein Kiel 52 Bengalische Feuer abgebrannt. Zudem war ein Fan in den Innenraum gestürmt und hatte mit Spielern von 96 gejubelt.

DFB-Mitteilung