Berlin (dpa) - Nicht nur für Fans der Elektrifizierung ist diese amerikanische Produktion eine Art Muss: Auch Fans des US-Schauspielers Ethan Hawke ("Before Sunset") werden an "Tesla" kaum vorbeikommen.

Gibt es doch in dem Eineinhalbstünder kaum eine Szene, in der nicht das Gesicht des US-Amerikaners, der diesen Herbst 50 wird, zu sehen wäre.

Regisseur Michael Almereyda nimmt uns mit in ein düster-elegantes New York der vorletzten Jahrhundertwende. Um dort zwei Pioniere der Elektrifizierung aufeinandertreffen zu lassen: Nikola Tesla und Thomas Alva Edison.

Erstmals zur Aufführung kam der Film im Januar beim Sundance Film Festival. Die geschätzten Produktionskosten sollen sich auf bescheidene fünf Millionen US-Dollar belaufen.

Tesla, USA 2020, 96 Min., FSK o.A., von Michael Almereyda, mit Kyle MacLachlan, Ethan Hawke, Eve Hewson

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