Klub Elektrik präsentiert am 18. Februar: Freche Früchtchen im Kokolores
Frische Früchtchen trotz dieser Temperaturen? Ja! Der Klub Elektrik bietet euch am 18. Februar ab 22 Uhr die ganze Früchtchenpalette, denn Feiern macht gesund, so der Klub.
Die lokalen Fruchtbomben von Klub Elektrik Reinsch, Max Marchand, Renard, Tacman und Coletone, sowie der Berliner Johannes Froehlich, werden diesen Abend auf den beiden Floors zu einem bunten, leckeren Häppchen gestalten.
Zur musikalischen Unterstützung wurden zwei ganz besonders freche Früchtchen eingeladen: The Cheapers a.k.a. Ruede Hagelstein & Fraenzen Texas.
In den frühen Neunzigern haben Fraenzen Texas und Ruede Hagelstein sich in einem Jugendclub einer Berliner Vorstadt getroffen.
Wie viele andere vor ihnen flüchteten Sie vor der ländlichen Tristesse dorthin, wo sie der Nacht näher waren – ins Leben der frisch vereinten Hauptstadt.
Die Dorfdiskotheken konnten ihren Durst nach der Clubmusik, wie sie zum Beispiel im E-Werk oder im Tresor gespielt wurde, nicht stillen. Die Jugend hat sich überall entwickelt, und vor allem in Ost-Berlin eine eigene Szene angetrieben, die später für den unverwechselbaren Berliner Techno Sound stehen wird.
Natürlich mussten Sie in die Stadt gehen, um die elektrisierte Luft zu schnuppern. Hier haben die beiden begonnen, beim Flyer Magazine zu arbeiten, welches eines der wichtigsten Treffpunkte der Musikszene war. Während dieser Zeit haben sie ihre DJ-Persönlichkeiten entwickelt, indem sie auf Afterhours spielten und ihre eigenen Parties an wilden, leerstehenden Orten organisierten.
Heute sind sie Residents im "Watergate" und spielten regelmäßig in der Bar25, dort, wo ihr Freundeskreis ist. Im Jahr 2007 haben sich die beiden zusammengeschlossen und machen seitdem Musik als "The Cheapers".
Mit Ihnen holt sich der Klub Elektrik ein Stück Ur-Berlin ins Boot. Die beiden sind in Berlin bekannt wie ein bunter Hund und haben mit ihren schwitzig-treibenden House und Techno Sets schon so manche Nacht bis in den Nachmittag gekickt. Sie leben im Club, essen durch die Nase und schlafen im stehen.