"den ganzen Tag vor gegraust" Todesfall auf dem "Riverboat": Moderatorin Kim Fisher kämpft mit den Tränen
Am Ende der fast zweistündigen "Riverboat"-Sendung am Freitag, dem 27. Februar, wurde es richtig emotional. Moderatorin Kim Fisher berichtete vom Tod eines Kollegen und hatte dabei mit den Tränen zu kämpfen.

Leipzig. – Nach intensiven Gesprächen mit Sabin Tambrea, Fritz Karl, Monika Baumgartner, Paul Panzer, Gunda Niemann-Stirnemann, Toni Kraus und Lea Diehl ist Moderatorin Kim Fisher (56) in der vergangenen Sendung vom "Riverboat" am Freitag, dem 27. Februar, emotional geworden.
Grund dafür war der Tod eines Kollegen. Einige Tage vorher hatte die Agentur Dos Santos Entertainment in den sozialen Medien um den gestorbenen TV-Redakteur Dirk Ebert getrauert.
Kim Fisher erzählt im "Riverboat" von Tod eines Kollegen
"Was für eine launige Runde", begann Fisher den Abschluss der Sendung. Um dann fortzufahren: "Ich komme jetzt zu einem Punkt – da habe ich mich den ganzen Tag vor gegraust."
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Mit Tränen in den Augen sagte sie, dass diese Ausgabe von "Riverboat" jemandem gewidmet ist, "der eigentlich auch an dieser Sendung heute hätte mitarbeiten sollen und nicht mehr da ist".
"Dirk, wir wünschen dir eine gute Reise", so die Moderatorin mit fast erstickter Stimme fort. "Gott, ich wollte das so nicht – und wir danken dir für all diese wundervollen Jahre mit dir zusammen.
TV-Redakteur gestorben: Im "Riverboat"-Studio herrscht gedrückte Stimmung
Auch Co-Moderator Klaus Brinkbäumer (59) war sichtlich gerührt und hatte feuchte Augen. Dirk Ebert, so erklärte Fisher, habe vor der aktuellen Aufzeichnung noch Vorgespräche mit den prominenten Gästen geführt.
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Ebert war Medienberichten zufolge bereits seit Anfang der 2000er-Jahre für den MDR tätig. In der sichtlich gedrückten Stimmung fügte Fisher noch an: "Ja, meine Damen und Herren, jetzt habe ich Sie auch alle ein bisschen geschockt, aber so ist das Leben."