Aufgefrischtes SUV Neue Generation des Mazda CX-5 startet im April
Zwar bringen sie bald auch ein elektrisches SUV für die Mittelklasse, doch erst mal schickt Mazda den Bestseller CX-5 in die nächste Runde – mit mehr Platz und mehr Power, aber auch höheren Preisen.

Leverkusen - Mazda erneuert seinen Bestseller und bringt im April die dritte Generation des CX-5 in den Handel. In Radstand und Länge um jeweils rund zwölf Zentimeter gewachsen und mit einem größeren Motor bestückt, steigen auch die Preise.
Sie starten dem Hersteller zufolge künftig bei 34.990 Euro. Berücksichtige man allerdings die bessere Ausstattung, werde das Auto im Endeffekt sogar um zehn Prozent billiger, argumentieren die Japaner.
Mehr Platz und ein neues Cockpit
Jetzt 4,69 Meter lang und etwas sehniger gezeichnet als früher, bietet der Konkurrent für Autos wie Ford Kuga und Toyota RAV-4 vor allem Hinterbänklern mehr Platz und obendrein einen größeren Kofferraum. Dieser fasst laut Mazda nun 583 bis 2.019 Liter. Außerdem haben die Japaner ein neues Cockpit mit größerem Bildschirm und leistungsfähigerer Google-Software eingebaut.
Als einzigen Motor gibt es einen auf 2,5 Liter vergrößerten Vierzylinder mit nun 104 kW/141 PS und Front- oder Allradantrieb, den ein Mildhybrid und eine Zylinder-Abschaltung besonders effizient machen soll. So ist er zwar bis zu 195 km/h schnell, soll aber im Zusammenspiel mit der serienmäßigen ebenfalls überarbeiteten Sechsstufen-Automatik aber nur 7,3 Liter verbrauchen (CO2-Ausstoß 157 g/km).
Wer komplett auf Strom setzen möchte, den bitten die Japaner noch um etwas Geduld: Später im Jahr bringen sie mit dem CX-6e für etwa 50.000 Euro aufwärts ein ähnlich großes SUV mit Batterie statt Benzintank und einer Reichweite von knapp 500 Kilometern.