Rostock-Warnemünde (dpa) - 25 Mitglieder des Vereins "Rostocker Seehunde" haben sich am Dienstagvormittag beim Weihnachtsbaden in die nur fast sechs Grad kalte Ostsee gestürzt.

Traditionell waren einige von ihnen mit einer roten Weihnachtsmütze bekleidet, manche waren nackt, einige trugen einen roten Mantel. Vereinschef Dietmar Marquardt sagte vor dem Treffen in Warnemünde: "Wenn man einmal dabei war, kommt man nicht mehr davon weg."

Wie der Landestourismusverband mitteilte, hat das Eisbaden in Mecklenburg-Vorpommern bei Gästen und Einheimischen eine lange Tradition. Insgesamt rechne man landesweit mit mehreren tausend Teilnehmern an der Ostseeküste.

Rostocker Seehunde