Personal in KlinikenAWO-Fachkrankenhaus in Jerichow kritisiert Vorgaben zur Personalausstattung

Wer ins Krankenhaus muss, hofft auf eine bestmögliche Behandlung und Betreuung, besonders in einem sensiblen Bereich wie der Psychiatrie. Doch bürokratische Vorgaben können diese erschweren. Dies kritisiert die Geschäftsführung und die Belegschaft der AWO-Fachkrankenhäuser.

Von Nicole Grandt 16.11.2021, 15:24
Ministerin Petra Grimm-Benne (Mitte) nahm die Forderung der AWO-Fachkrankenhäuser entgegen, die die Vorgaben in der aktuellen Personalausstattung Psychiatrie und Psychosomatik-Richtlinie kritisieren.
Ministerin Petra Grimm-Benne (Mitte) nahm die Forderung der AWO-Fachkrankenhäuser entgegen, die die Vorgaben in der aktuellen Personalausstattung Psychiatrie und Psychosomatik-Richtlinie kritisieren. Foto: Nicole Grandt

Jerichow - „Wir werden heute mit der Personalausstattung Psychiatrie und Psychosomatik-Richtlinie hart ins Gericht gehen“, kündigte Thomas Wendler, Geschäftsführer des AWO-Fachkrankenhauses Jerichow, an. Um die Kritik an dieser Richtlinie (PPPR) zu äußern und aufzuzeigen, welche Folgen sie für Personal und die Patienten hat, hatte die AWO mehrere Vertreter aus der Politik eingeladen, darunter war Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in Sachsen-Anhalt.

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