Braugesellschaft

Darf das neue Bier aus Gardelegen auch wieder "Garley" heißen?

Absage: Am Tag des Bieres (24. April) kann sich die neue Gardelegener Brauereigesellschaft noch nicht standesgemäß präsentieren. Corona-bedingt muss der geplante Tag der offenen Tür ausfallen. Aber es gibt auch eine gute Nachricht.

Von Cornelia Ahlfeld

Gardelegen. Der für den kommenden Sonnabend, 24. April, geplante Tag der offenen Tür in der Gardelegener Braugesellschaft am Lindenberg kann coronabedingt nicht stattfinden. Das teilte Lars Vogel, Gesellschafter der Braugesellschaft, mit.

Der Tag des Bieres soll aber nachgeholt werden. Es wird also einen Ersatztermin geben mit Führungen und Kostproben in der Brauerei. Die Bierbrautradition in der Hansestadt wird dann ab sofort auch wieder mit dem Namen Garley verbunden sein. Die Verhandlungen über die Namensrechte stünden kurz vor dem Abschluss. „Wir freuen uns riesig, dass unser Bier dann auch wieder Garley heißen darf“, betonte Vogel.

Seit März dieses Jahres wird der Hanse Urtrunk 1356 wieder in Gardelegen gebraut, zuvor war das naturbelassene Bier in Tangermünde hergestellt worden (Volksstimme berichtete).