Sauer auf Halberstadt und Wernigerode

Warum sich Osterwiecks Fallstein-Gymnasiasten wie zerrissen fühlen

Vor der entscheidenden Sitzung des Harzer Kreistages haben die Osterwiecker Fallstein- Gymnasiasten mit einem weiteren Aktionstag unterstrichen, dass ihre Schule erhalten bleiben soll.

Von Mario Heinicke Aktualisiert: 14.03.2022, 09:20
Auf dem Schulhof haben die Schüler mit ihrer Aufstellung die Buchstaben FGO für Fallstein-Gymnasium Osterwieck gebildet. Als Zeichen dafür, dass die Schule unter  ihrem  Namen erhalten bleibt.
Auf dem Schulhof haben die Schüler mit ihrer Aufstellung die Buchstaben FGO für Fallstein-Gymnasium Osterwieck gebildet. Als Zeichen dafür, dass die Schule unter ihrem Namen erhalten bleibt. Foto: Mario Heinicke

Osterwieck - Es war ein interner Aktionstag nach Unterrichtsschluss am Freitagnachmittag. Mit wenigen Ausnahmen. Der Osterwiecker Landtagsabgeordnete Alexander Räuscher (CDU) und Bürgermeister Dirk Heinemann (SPD) waren zu Gast und direkt aus Blankenburg zur Schule gekommen. In der Harzstadt hatten die Bürgermeister von Ballenstedt, Blankenburg und Osterwieck bei einer Demonstration des Thie-Gymnasiums Geschlossenheit dokumentiert, dass die vakanten ländlichen Gymnasien in diesen drei Städte erhalten bleiben müssen.

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