Erxleben l Es ist schon einige Zeit her, dass die Erxleber einen größeren Weihnachtsmarkt organisiert hatten. Doch dank eines engagierten Teams aus Vereinsvertretern, Institutionen und Privatbürgern konnten sich Einwohner und Gäste so richtig auf die bevorstehenden Feiertage einstimmen lassen.

Für Jung und Alt gab es verschiedene Angebote. Zum Auftakt sangen der Kinderchor und die Niemann-Company der Schule sowie die Chorgemeinschaft Erxleben in der Schlosskirche festliche Lieder. Einige bekannte Weisen durften natürlich mitgesungen werden.

Vor dem Bürgerhaus war ein kleines Rondell als Markt aufgebaut worden, bei dem eine große Weihnachtsmannfigur alle Gäste begrüßte. Kinder konnten sich in ihren Schoß setzen und ein Foto schießen lassen. Gleich nebenan drehte sich ein Kleinkinderkarussell im Kreis herum.

Bilder

Der Renner auf dem Markt war das Streichelgehege von Franks Reitbahn. Die Ziegen darin lockten insbesondere die Jüngsten zu einer Streichel- und Verwöhneinheit an.

Der Glühwein durfte natürlich nicht fehlen, mit ihm in der Hand ließ es sich wunderbar erzählen. Der Sportverein kümmerte sich um leckere Sachen vom Grill. Der örtliche Kindergarten hatte einen kleinen Stand mit selbstgebastelten Deko-Artikeln aufgebaut, darunter mit Lichterketten festlich verzierte Glasflaschen und aus alten Zaunlatten gebastelte Schneemänner.

Die Senioren der Volkssolidarität hatten ebenfalls einen Stand mit allerlei Angeboten bestückt, die sie der guten Sache gewidmet hatten. Alle Einnahmen werden nämlich sozialen Zwecken zugeführt.

Im Bürgerhaus waren noch einige weitere Tische mit Angeboten vollgestellt, während gleich daneben Kaffee und Kuchen einluden. Fleißige Frauen hatten allerlei Abwechslung auf das Kuchenbuffet gezaubert.

„Ohne unsere vielen fleißigen Helfer hätten wir das nicht so hinbekommen“, freute sich Bürgerhausmitarbeiterin Christel Scholz über das breite Marktspektrum.

Sie und ihr Team hatten bei der Vorbereitung und Ausrichtung ganze Arbeit geleistet. Dass der Markt trotz des gar nicht winterlichen Wetters recht guten Zuspruch fand, war schönster Lohn für all die Mühen und wochenlangen Besprechungen zur Absprache aller Einzelheiten.