Die Ausbaugebiete

1. TRANCHE BIS 2018

• Stadt Oebisfelde-Weferlingen in Buchhorst, Breitenrode, Döhren, Gehrendorf, Hödingen, Klinze, Oebisfelde, Ribbensdorf, Schwanefeld, Seggerde, Siestedt, Walbeck, Wassensdorf, Weddendorf, Weferlingen

• Stadt Oschersleben in Alikendorf, Hadmersleben, Klein Oschersleben, Peseckendorf

• Stadt Wanzleben-Börde in Wanzleben, Dreileben, Hemsdorf, Seehausen, Remkersleben mit Meyendorf

• Stadt Wolmirstedt mit Elbeu

• Verbandsgemeinde Elbe-Heide Angern mit Mahlwinkel, Colbitz, Dolle mit Burgstall, Westheide mit Hillersleben, Zielitz

• Verbandsgemeinde Flechtingen in Altenhausen mit Emden und Ivenrode, Beendorf, Bülstringen mit Wieglitz, Calvörde mit Berenbrock und Velsdorf, Erxleben mit Bartensleben, Bregenstedt, Groppendorf, Hakenstedt, Uhrsleben, Ingersleben mit Eimersleben, Morsleben und Ostingersleben

• Verbandsgemeinde Westliche-Börde in Ausleben mit Ottleben und Teilen von Warsleben, Am Großen Bruch mit Wulferstedt, Gröningen mit Kloster Gröningen, Kroppenstedt

• Gemeinde Niedere Börde in Groß Ammensleben, Gutenswegen, Jersleben, Klein Ammensleben, Meseberg, Samswegen mit Bleiche, Vahldorf

• Gemeinde Sülzetal in Altenweddingen, Bahrendorf, Langenweddingen, Stemmern, Teilen von Osterweddingen

2. TRANCHE BIS 2019

• Stadt Haldensleben mit Bodendorf

• Stadt Oebisfelde-Weferlingen in Bösdorf, Eickendorf, Etingen mit Keindorf, Maschenhorst und Zillbeck, Everingen, Kathendorf, Lockstedt, Oebisfelde, Rätzlingen, Weferlingen

• Gemeinde Barleben in Teilen von Barleben

• Verbandsgemeinde Elbe-Heide in Angern mit Bertingen, Westheide mit Born

• Verbandsgemeinde Flechtingen in Calvörde mit Grauingen, Klüden, Mannhausen, Wegenstedt, Zobbenitz, Kämkerhorst und Piplockenburg, Flechtingen mit Bahnhof, Belsdorf, Böddensell, Hasselburg, Hilgesdorf und Lemsell, Ingersleben mit Alleringersleben

• Verbandsgemeinde Obere Aller in Harbke, Marienborn, Sommersdorf, Wefensleben

• Verbandsgemeinde Sülzetal in Osterweddingen, Teilen von Dodendorf

Haldensleben l Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom baut ihr Netz nahezu flächendeckend im Landkreis Börde bis 2019 aus und erhöht zugleich das Tempo. Mehr als 20.000 Haushalte und Betriebe bekommen schon bis Mitte 2018 schnelles Internet. Weitere knapp 6500 Haushalte und Betriebe folgen bis 2019. Der Ausbau in dieser zweiten Tranche dauert länger, weil dabei nahezu die gesamte Infrastruktur ausgetauscht werden muss. Die alten Leitung werden außer Betrieb genommen, da sie bisher schnelleres Internet verhinderten.

Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Dazu wird das Unternehmen rund 500 Kilometer Glasfaser verlegen und etwa 150 Verteiler umrüsten oder neu aufstellen und mit moderner Technik ausstatten. Die entsprechenden Genehmigungen zum Ausbau hat die Telekom bereits von der Bundesnetzagentur erhalten.

400.000 Kilometer Glasfasernetz im Land

„Die Telekom wertet mit der geplanten Investition nicht nur die genannten Kommunen und Ortsteile im Landkreis Börde auf, sondern jedes einzelne Grundstück im Ausbaugebiet. Ein schneller Internet-Anschluss gehört heute zu den wichtigsten Forderungen, die von Bürgerinnen und Bürgern an uns gestellt werden. Wir halten unsere Ausbauzusagen, die wir dem Landkreis bereits in 2015 und 2016 gegeben haben. So treiben wir auch im Landkreis Börde die Digitalisierung voran“, sagt Dr. Vesta von Bossel, Vorstandsbeauftragter bei der Telekom für den Breitbandausbau in Deutschland.

Das Netz der Telekom wächst täglich. Mit mehr als 400.000 Kilometern betreibt das Unternehmen bereits heute das größte Glasfasernetz in Deutschland. Zum Vergleich: Das deutsche Autobahnnetz ist insgesamt 13.000 Kilometer lang. Bereits im 1. Quartal 2018 sollen die ersten Anschlüsse im Landkreis Börde in Betrieb gehen. „Der Zeitplan ist anspruchsvoll und deswegen hoffen wir auf eine zügige Bearbeitung unserer Bauanträge seitens der beteiligten Kommunen. Ein schneller Internetanschluss ist das, was die Menschen im Landkreis Börde wollen und brauchen, dann wollen wir auch schnell arbeiten“, sagt Andreas Meyer, Regio- manager der Telekom für den Breitbandausbau im Landkreis Börde.