Scharlibbe l „Aus dem Weg!“ Da mussten die Zuschauer gut Platz machen, um die Schubkarre-Teams nicht zu behindern. Denn in der Bahn zu bleiben, war nicht ganz einfach. Jede Sekunde zählte. Und auch das Fass rollte nicht immer dahin, wo es sollte! Zur Freude der Zuschauer machte auch der ein oder andere einen unfreiwilligen Abgang von der Karre.

Einen Abgang machten auch Etliche, die sich auf die Slackline – ein straff gespanntes Band – über den Trübengraben wagten. Erst etwas zögerlich, fanden sich dann doch Etliche, die den Spaß mitmachten – auch auf die Gefahr, ins Wasser zu plumpsen! Und diejenigen, die das Seil zum Festhalten spannten, halfen auch ein bisschen nach und brachten die Balancierenden aus dem Gleichgewicht. Denn auch wenn es um die schnellsten Zeiten ging, so stand der Spaß doch im Vordergrund.

Kinderspiele, Hüpfburg, Nageln, Hufeisenwerfen, Luftballon steigen lassen, das Gewicht eines hölzernen Fisches schätzen (den hatte Helmut Päsler geschnitzt), Fische angeln und mehr sorgten den Tag über für Spaß und gute Laune. Die Scharlibber Freunde hatten für die Prämierung der Sieger wieder schöne Preise besorgt, die vor dem abendlichen Tanz überreicht wurden.

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