Englisch

Frida Weis sammelt erfolgreich Punkte

Ein Mädchen hat sich an der Havelberger Weinbergschule die Englischkrone aufgesetzt.

Von Dieter Haase

Havelberg l Über gute Ergebnisse bei der diesjährigen Englischolympiade der Achtklässler an der Havelberger Sekundarschule „Am Weinberg“ freuen sich die Fachlehrerinnen Karin Lingelbach und Petra Guddath.

Insgesamt hatten sich 14 Mädchen und Jungen aus den beiden achten Klassen an dem Englischwettbewerb beteiligt. Bei ihnen handelte es sich um die derzeit besten Schüler im Englischunterricht dieser Klassenstufe.

Die Englischolympiade forderte den Teilnehmern nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch eine Menge Ausdauer ab. Denn immerhin zog sie sich über insgesamt fünf Unterrichtsstunden hin. Die Jugendlichen mussten sich dabei recht anspruchsvollen Aufgaben stellen. Unter anderem hatten sie sich einem Hörtest zu stellen und dessen Inhalt schriftlich wiederzugeben, wurden sie in ein Gespräch in englischer Sprache verwickelt und mussten sie verschiedene Fragen beantworten.

Karin Lingelbach und Petra Guddath hatten es als Juroren deshalb auch nicht leicht, nach jeder Aufgabe die entsprechenden Punkte für die erbrachten Leistungen zu vergeben. Insgesamt waren übrigens 190 Punkte als Maximalpunktzahl zu erreichen.

Am Ende machte schließlich ein Mädchen das Rennen. Frida Weis (Klasse 8a) gewann mit 150 Punkten die Englisch-Olympiade vor Sören Wolff (Klasse 8a) mit 141 Punkten und Moritz Eggebrecht (Klasse 8b) mit 137 Punkten. Die drei Erstplatzierten konnten sich neben einer Urkunde auch jeweils über einen Gutschein vom Förderverein der Havelberger Weinberg-Schule freuen, der den Wettstreit in jedem Schuljahr unterstützt. Alle 14 Teilnehmer an der Englisch-Olympiade wurden für ihre Leistungen vom Förderverein zudem noch mit einer süßen Überraschung belohnt: einer Tafel Schokolade.

Einige Teilnehmer hatten ihre Möglichkeiten nicht ganz ausgeschöpft, schätzte Karin Lingelbach bei der Auswertung in der Aula des Schulzentrums ein. Vor allem lag das daran, dass es ihnen an der Ausdauer für das fünfstündige Mammutprogramm fehlte. Trotz dieser Kritik zeigten sich beide Lehrerinnen jedoch mit den Leistungen zufrieden.