Klietz l Anlass war vor wenigen Tagen dessen 60. Geburtstag. Bürgermeister Hermann Paschke, sein Stellvertreter Eberhard Wienmeister und Ratsmitglieder Jörg Pürner von der Wählergemeinschaft, in der Uwe Brendel auch Mitglied ist, überraschten den Jubilar mit dieser Auszeichnung.

Uwe Brendel ist seit vielen Jahren Ratsmitglied, er vertritt die Gemeinde im Rat der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land und er ist ein aktiver Feuerwehrmann, der sich als Jugendwart vor allem um den Nachwuchs kümmert. Er kann als Maschinist auch die Drehleiter der Verbandsgemeinde sicher bedienen.

In der Laudatio, die der Bürgermeister verlesen hat, heißt es: „Die Gemeinde möchten sich bei Uwe Brendel recht herzlich für sein jahrzehntelanges und aufopferungsvolles Engagement im Interesse des Brandschutzes und für die Entwicklung unserer Gemeinde bedanken. Bedanken vor allem für die tausenden Stunden seiner Freizeit, die er im Interesse der Sicherheit von Menschenleben, Hab und Gut von Brand- Unwetter- und Verkehrsopfern geleistet hat; für seinen Mut, manchmal auch unter Einsatz seines eigenen Lebens Menschen in Not auch durch sein hohes fachliches Wissen im Brand- und Katastrophenschutz zu helfen; für sein jahrelanges Bestreben, Kinder und Jugendliche für die Feuerwehr und auch für die Traditionspflege zu begeistern und für seine nun bereits jahrelang währende konstruktive und kritische Tätigkeit sowohl im Gemeinde- als auch im Verbandgemeinderat;

Unter diese auf einer Urkunde zu Papier gebrachten Zeilen im Buch setzte Uwe Brendel seine Unterschrift.

Ihm liegt die Klietzer Feuerwehr sehr am Herzen. Deshalb wird er auch nicht müde, Kinder und Jugendliche zu gewinnen. Etliche der jungen Männer, die er einst für die Jugendwehr begeisterte, zählen heute zu verlässlichen Kameraden. Und wenn es gilt, die Gulaschkanone der Wehr anzufeuern und Suppe zu kochen, steht auch Uwe Brendel mit „am Herd“.

Vorschläge werden gern entgegen genommen

Bürgermeister Hermann Paschke weist darauf hin, dass gern Vorschläge unterbreitet werden können, wer aus Klietz, Scharlibbe und Neuermark-Lübars sich in das Goldene Buch eintragen könnte, um damit Ehrenamt und Engagement zu würdigen.