Programm am Festwochenende

Freitag, 21. Juni

18.15 Uhr – Begrüßung am Bürgerhaus und Abmarsch zur „Kleinen Galerie“

18.30 Uhr – Eröffnung der Sonderausstellung „60 Jahre Spielmannszug Druxberge“ in der Kleinen Galerie

Sonnabend, 22. Juni

10 bis 15 Uhr – Tag des Sports (Kegel-, Dart- und Schießwettbewerbe)

20 Uhr – Tanzabend im Festgarten

Sonntag, 23. Juni

7 Uhr – musikalisches Wecken

10 Uhr – Kreismusikertreffen

Druxberge l Kreisweit kennt man die Trommler und Flötisten um Spielmannszugleiter Henrik Zimmermann und weiß ihr Können zu schätzen. Unzählige Festumzüge hat die Druxberger Feuerwehrkapelle seit ihrer Gründung im November 1952 angeführt, stets einen beschwingten Marschtakt vorgegeben und so vom kleinen Laternenträger bis zum großen Mitläufer jedermann erfreut. Zum Sommeranfang dürfen sich die Musiker wieder einmal selbst hochleben lassen. 60 Jahre Spielmannszug Druxberge werden als Heimspiel zelebriert – vom 21. bis 23. Juni 2019 im Festgarten.

Abschließender Höhepunkt der dreitägigen Jubiläumsfeier wird der musikalische Frühschoppen sein, in den das Kreismusikertreffen des Feuerwehrverbands Börde eingebettet ist. „Da werden auch einige Überraschungen geboten“, kündigt Zugmitglied Marco Zimmermann an. Zuvor eröffnet der örtliche Kunst- und Kulturverein „Kleine Galerie“ in seinen Räumlichkeiten eine Sonderausstellung zu Ehren des Spielmannszugs. In Bild und Text will man dabei sechs Jahrzehnte Revue passieren lassen. Sport und Spiel für die ganze Familie zählen ebenso zum Festprogramm. So steht der Sonnabend im Zeichen mehrerer Ziel- und Geschicklichkeitswettbewerbe, ehe in die erste Sommernacht des Jahres hineingetanzt wird.

In der 60-jährigen Geschichte standen übrigens erst vier musikalische Leiter an der Spitze des Druxberger Spielmannszugs. Beständigkeit ist also offenbar eine besondere Tugend der Truppe mit den roten Käppis. Mit Abstand am längsten im Amt war und ist Henrik Zimmermann (seit 1983). Seine Vorgänger heißen Günther Früchel (1959–1971), Alfred Wenzel (1971–1974) und Oskar Ziesenitz (1974–1983).