Werben l Leckereien wie Lammbraten und Bratäpfel, dazu Spinnvorführungen. Und nicht zuletzt Schauspiel und Musik. Bei ihrem beliebten Besuchermagneten setzen die Organisatoren aus den Reihen des Arbeitskreises Werbener Altstadt auf den bewährten Mix aus Handwerk, Kultur und Kulinarischem. Die Reise zurück ins 19. Jahrhundert in die Zeit des Biedermeier natürlich inklusive.

Denn wie gewohnt werden die Gastgeber und Markt-Akteure in historische Kleidung schlüpfen, wenn der Werbener Budenzauber seine Türen öffnet. In dem mischen auch einige neue Händler mit, macht Werner Eifrig deutlich. Es bleibt also nicht alles beim Alten.

Das Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Werbener Altstadt freut sich jedenfalls für die Vorbereitungsphase über eine sehr gute Zusammenarbeit mit der Stadt Werben und der Verbandsgemeinde. Wie schon etliche Jahre bereite zwar die Einrüstung der St. Johanniskirche Probleme, zumal das Gerüst nun schon im Chorbereich stehe, „so dass der Platz vor dem Pfarrhaus nur einseitig genutzt werden kann. Wir werden aber alle Stände unterbekommen“, zeigte sich Werner Eifrig überzeugt vom Konzept.