Seehausen l Schon am Vormittag hatten Bürgermeister Detlef Neumann sowie der Chor der Grundschule den Markt eröffnet und die ersten Besucher begrüßt. Der Postplatz hatte sich prächtig herausgeputzt, viele nutzten die Gelegenheit, dabei zu sein und so auch so manche Vereinskasse etwas aufzubessern.

Sammeln für die Abschlussfahrt

Der Förderverein der Kindergärten war ebenso mit einem Stand vertreten wie die Seehäuser Kicker, der Männerchor, die Lebenshilfe oder der IB Osterburg/Seehausen. Schulklassen boten Wärmendes an und sammelten für ihre Abschlussfahrten.

Neben den für den Bratapfelmarkt obligatorischen Bratäpfeln gab es Waffeln, Soljanka, frisch Geräuchertes, Deftiges vom Grill und die unterschiedlichsten wärmenden Getränke. Abgerundet wurde alles von einem Bühnenprogramm, so dass keine Langeweile aufkommen konnte.

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Musikgruppen und Verlosung

Da stand der Männerchor mit seinem Leiter Sven Peuker auf der Bühne und sang weihnachtliche Lieder. „Pumpelstrumpf“ hatte ein Kinderprogramm mitgebracht und als dieses zu Ende war, mischte sich der Weihnachtsmann unter die Marktbesucher.

Weihnachtsmusik, dazu auch Dixieland, brachten die Männer von „Blechgarage“ zu Gehör und auch die Gitarrengruppe „feelstimmig“ hatte ihren Auftritt. Zwischen den Musikgruppen gab es auch noch die Verlosung anlässlich der Weihnachtsaktion der Seehäuser Einzelhändler.

Für Einkäufe in der Alandstadt gab es Teilnehmerkarten, die nun alle in die große Lostrommel kamen. Sigrid Haut und Claudia Preuschoff nahmen die Verlosung vor, Larissa und Mila waren dabei die Glücksengel und zogen die vielen Preise. Renate Schrader, Edeltraut Weisgerber und Rosemarie Knust konnten sich über die Hauptpreise freuen.

Gute Stimmung trotz Regen

Der Regen während der Verlosung tat der guten Stimmung unter dem Christbaum, der auch ständig von der Weihnachtsbahn umrundet wurde, keinen Abbruch. Unweit des Weihnachtsmarktes konnte übrigens noch eine Bahn bewundert werden. Die Seehäuser Modeleisenbahner luden in ihrem Domizil zum Tag der offenen Tür ein. Groß war der Zuspruch, viele nutzten das Angebot, sich die Anlage anzusehen und mit den Modelleisenbahnern ins Gespräch zu kommen.