Arendsee l Das Lichterfest in Arendsee startet am kommenden Freitag, 12. Juli, mit einer „Warm-up-Party“ auf der Bleiche. Am Sonnabend, 13. Juli, geht es ab 18 Uhr richtig los mit der „Mega-Sause und Fritz Brause“. Der DJ kommt als Entertainer in Kapitänsoutfit daher und sorgt für Stimmung bei jungen und älteren Festbesuchern.

Verkaufserlös kommt Kindern im Verein zugute

Geboten werden Spiel und Spaß und vor allem später die Feuershow von „Pur Romantica“. Auch eine LED-und Lasershow steht auf dem Abendprogramm. Der Eintritt kostet 6 Euro, ist aber bis zum 16. Lebensjahr frei.

„Wir wollen die Erlöse aus dem Eintritt und aus dem Verkauf am Getränkewagen unseren Kindern und Jugendlichen in unserem Sportverein SV Arendsee 1920 zugutekommen lassen“, kündigte Veranstalter Mike Wenzel an, selbst Vorstandsmitglied und Jugendtrainer im Verein.

Mit im Boot bei der Organisation und der Gästeversorgung sei die Dorfgemeinschaft Dessau um die Simsonrennenorganisatoren, das Team vom Hotel Deutsches Haus und die Schausteller. Crepes-Imbiss, Cocktailexpress und Bowlewagen, Hähnchen, Bratwurst und anderes mehr runden die Angebotspalette ab. „Natürlich sind auch Entenangel-, Schieß- und Losbude vor Ort“, kündigte Wenzel an. Für die LED-Show gebe es Spezialbrillen.

„Jeder soll auf seine Kosten kommen – wir bieten allen etwas, auch mit Musik zum Tanzen“, sagte er.

Feuerwerkverzicht aus Brandschutzgründen

Wichtig sei ihm und seinen Mitstreitern, dass bei der Veranstaltung die ortsansässigen Vereine mitwirkten. „Wir lassen nicht andere machen, sondern machen selbst aktiv“, betonte er.

Auf das Feuerwerk habe man in diesem Jahr gleich von vornherein verzichtet – wegen der Trockenheit und des Brandschutzes sowie wegen des Naturschutzes. „Wir denken, dass die anderen Showelemente auch eine attraktive Partybereicherung sind“, meinte er.

Super sei auch, dass sich der Rasen vollständig von den Strapazen des Vorjahres erholt hat. Durch die Lagerung des Sturmholzbruchs über Monate hatte der Rasen teilweise neu ausgesät werden müssen, was im Juli 2018 noch sichtbar war. „Jetzt ist alles wieder dicht und grün“, so Wenzel.