Heizen mit HolzGefahr tödlicher Verletzungen beim Brennholz machen im Wald

Brennholz aus dem Wald holen geht nicht ohne Motorkettensäge und für deren Einsatz wird meist die Vorlage eines Kettensägescheins verlangt. Wo gibt es im Einzugsbereich des Altmarkkreises Ausbildungskurse und worauf solltenTeilnehmer bei der Kurswahl achten?

Von Beate Achilles 25.01.2023, 06:00
Ein Waldarbeiter bearbeitet mit einer Kettensäge und in Schutzausrüstung  eine liegende Rotfichte. Die nötigen Vorkenntnisse für solche Arbeiten vermittelt der Lehrgang zum kleinen Kettensägeschein, auch Brennholzschein genannt. Ohne diesen  besteht  kein Schutz durch die Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung.
Ein Waldarbeiter bearbeitet mit einer Kettensäge und in Schutzausrüstung eine liegende Rotfichte. Die nötigen Vorkenntnisse für solche Arbeiten vermittelt der Lehrgang zum kleinen Kettensägeschein, auch Brennholzschein genannt. Ohne diesen besteht kein Schutz durch die Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung. Symbolfoto: dpa

Altmarkkreis - Mit der Kettensäge in den Wald gehen und dort die vom Sturm umgeworfenen Bäume zerkleinern, um sie zu Brennholz für die heimische Heizung zu machen, das hat etwas Uriges. Doch braucht man dafür nicht nur ein passendes Transportfahrzeug, sondern auch eine Motorkettensäge nebst Schutzausrüstung. Und – zumindest für alle, die das Holz nicht aus dem eigenen Wald holen – ein Kettensägeschein.

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