Hospiz

Hospiz in Staßfurt: Begleitung auf dem letzten Weg

Niemand möchte am Ende des Lebens allein sterben. Seit vielen Jahren gibt es stationäre Hospize, vor allem in größeren Städten. Im ländlichen Bereich ist es schwerer, solche Strukturen aufzubauen. Die Pfeifferschen Stiftungen aus Magdeburg gehen mit der Stiftung Staßfurter Waisenhaus nun neue Wege.

Von Enrico Joo 06.08.2022, 06:00
Stefanie Maihold (rechts) zeigte eines der drei baugleichen Zimmer für die Palliativbetreuung im Pflegeheim „Dr.-Otto-Geiss-Haus“ in der Löderburger Straße in Staßfurt.
Stefanie Maihold (rechts) zeigte eines der drei baugleichen Zimmer für die Palliativbetreuung im Pflegeheim „Dr.-Otto-Geiss-Haus“ in der Löderburger Straße in Staßfurt. Foto: Enrico Joo

Staßfurt - In den letzten Tagen hatte die Patientin noch einen Wunsch. Sie wusste: Sie hat nicht mehr viel Zeit, aber es gab da etwas, dass sie sehr glücklich machen würde: Ein letztes Mal den eigenen Garten sehen, die Blumen sehen, den weiten Himmel im Sommer, Farben. Natürlich wurde der Frau der Wunsch erfüllt. Mit einem Bus wurde die an Krebs leidende Patientin in ihr kleines Paradies gebracht. „Sie war fix und fertig, aber glücklich. Uns standen die Haare zu Berge. Das waren besondere Glücksmomente. Es geht um Lebensqualität am Ende des Lebens“, sagt eine Pflegerin.

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