Schinne l Die Kameraden der Schinner Feuerwehr rückten am Sonnabend zu einer Einsatzübung aus. Im Mittelpunkt stand das Tragen der Atemschutz-Ausrüstung bei körperlicher Belastung. Unter den insgesamt zwölf Teilnehmern waren acht Atemschutzgeräteträger. Im Rahmen der Übung ging es auch um die Rettung einer angeblich verunglückten Person – natürlich unter Atemschutz. Die zu rettende „Person“ war Ortswehrleiter Alexander Wunderlich.

Feuerwehr probierte Geräte aus

Weiterhin übten die Schinner Kameraden den Umgang mit den neuen Funkgeräten. Zudem wurde der neue Gas-Warner (oder –Melder), der sich bereits seit einiger Zeit im Löschfahrzeug befindet, ausprobiert.

Die Übung der Schinner Ortsfeuerwehr dauerte am vergangenen Sonnabend knapp drei Stunden. Der gesamte Einsatz erfolgte natürlich unter Einhaltung der aktuell geltenden Corona-Einschränkungen. Den Abschluss der Übung bildete das Schmücken des Weihnachtsbaumes, der wie gewohnt unweit des Schinner Feuerwehr-Gerätehauses seinen Platz für die Adventszeit gefunden hat.