Zerbst l Frühjahrsputz war angesagt: Die Mitglieder der Jugendfeuerwehren der Einheitsgemeinde Zerbst trafen sich zu einem gemeinsamen Frühstück.

Danach wurde geklotzt, nicht gekleckert, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die Steutzer strömten rings um die Elbfähre aus, oder halfen beim Aufräumen im Dorf, wo sich die Bewohner ebenfalls zum Arbeitseinsatz trafen.

In Nedlitz kümmerten sich die Kinder und Jugendlichen um das Umfeld der Kita. Hier wurde jede Menge in die Landschaft geschütteter Unrat eingesammelt.

Bilder

Über die Dörfer

Die jungen Lindauer Feuerwehrleute beseitigten am alten Sanatorium jede Menge weggeworfenes Zeug. Danach machten sie sich auf den Weg Richtung Lietzo, anschließend Richtung Buhlendorf.

Die Zernitz-Buhlendorfer räumten am Platz des Osterfeuers auf, die Jungs und Mädels der Nutha-Niederlepter Wehr nahmen sich den Wirtschaftsweg zwischen Hohenlepte und Eichholz vor.

Der Garitz-Bornumer Nachwuchs rückte zum Landwirtschaftsweg zwischen Trüben und Gollbogen aus. Anschließend sammelten sie noch Müll an den umliegenden Waldrändern.

Sie waren an den unterschiedlichsten Orten im Einsatz, doch am Ende des Tages hatten sie eines gemein – jede Menge Autohänger voll mit illegal entsorgtem Müll.

Vieles geschafft

„Wir haben heute einiges geschafft und können stolz auf die gelungene Aktion sein“, sagte Benjamin Krieg, Jugendwart der Zernitz-Buhlendorfer Wehr und stellvertretender Stadtjugendwart. Krieg dankte den Kindern, Jugendlichen und aktiven Kameraden für ihren Einsatz. „Ich hoffe wir haben mit dem Umwelttag ein Zeichen gesetzt“, so Krieg abschließend.