Wohnungswirtschaft

Zerbster Bau- und Wohnungsgesellschaft verschiebt Einbau von Fahrstühlen in der Neuen Brücke

Von Thomas Kirchner
Die Bau- und Wuhnungsgesellschaft (BWZ) hat den Einbau von Fahrstühlen an zwei Wohnblocks in der Neuen Brücke auf 2022 verschoben.
Die Bau- und Wuhnungsgesellschaft (BWZ) hat den Einbau von Fahrstühlen an zwei Wohnblocks in der Neuen Brücke auf 2022 verschoben. Foto: Thomas Kirchner

Zerbst

In seiner Sitzung am 7. April hat der Aufsichtsrat der Bau- und Wohnungsgesellschaft Zerbst (BWZ) die Zustimmung zur Fortschreibung der Unternehmensplanung 2021 erteilt.

„Die Fortschreibung war notwendig, da aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage und den daraus resultierenden steigenden Leerstandszahlen Anpassungen von Investitionen für die Herrichtung von Wohnungen zur Neuvermietung erforderlich sind“, informierte Bürgermeister Andreas Dittmann jüngst den Stadtrat.

Weiterhin werde im Rahmen der Modernisierung des Objektes Bäckerstraße/Jüdenstraße als erweiterte Maßnahme die Dämmung der oberen Geschossdecke mitgeplant. „Die Investitionen in den Neubau von jeweils drei Aufzügen an den Objekten Neue Brücke 1 bis 5 und Neue Brücke 3 bis 7 wurde in das Jahr 2022 verschoben.

In der Fünf-Jahres-Planung wurden die größeren Sanierungsmaßnahmen anhand der Umsetzbarkeit aus der Liquidität neu geplant“, so Dittmann. Hierzu seien für die Jahre 2025 bis 2029 weitere Erhöhungen der jährlichen Instandhaltungskosten vorgenommen worden.