Tangermünde. Auch knapp vier Wochen danach kann der Überlebende der Beteiligten der Schusswaffenauseinandersetzung in Tangermünde aus der Nacht vom 23. zum 24. März nicht vernommen werden. Das sagte am heutigen Dienstag die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Stendal, Brigitte Strullmeier, der Volksstimme. So könne es noch keine weiteren neuen Erkenntnisse aus der fraglichen Nacht geben, in der ein 34-jähriger Mann aus der Tangermünder Albrechtstraße ums Leben kam und ein weiterer bei dem Vorfall schwer verletzt wurde. Wie schwer der Mann verletzt worden ist, ist derzeit weiter unbekannt. Gegenwärtig wird er in Berlin weiter in einer Spezialklinik behandelt und könne nach wie vor nicht zu den Vorfällen Auskunft geben. Man erwarte in jedem Fall noch weitere Erkenntnisse durch diesen Tatbeteiligten, sagte Strullmeier. Auch seien noch nicht alle Spuren der Spurensicherung aus der fraglichen Nacht ausgewertet.

Schüsse in Tangermünde: Ein Toter, ein Sch...

Tangermünde. In Tangermünde ist ein 34-Jähriger erschossen aufgefunden worden. Ein 50-Jähriger, der bei dem anderen Mann zu Besuch war, wurde mit einer Schußverletzung in eine Spezialklinik nach berlin geflogen. Der Tathergang stellt die Polizei vor Rätsel.


  • Quelle: Roberto Abramowski




  • Spurensicherung in Tangermünde

    Spurensicherung in Tangermünde
    Quelle: Roberto Abramowski






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