Mit der Entscheidung des Tiefbauamtes, die Tempo-30-Zone auf der Olvenstedter Chaussee aufzuheben, ist eine Diskussion darum losgetreten worden. Neben Bewohnern Olvenstedts scheint auch die GWA Neu-Olvenstedt / Nordwest in der Meinung gespalten zu sein.

Neu-Olvenstedt l Die Olvenstedter Chaussee spaltet sowohl die Volksstimme-Leser als auch die Arbeitsgruppe für Gemeinwesenarbeit (GWA) Neu-Olvenstedt / Nordwest in zwei Lager. Die der Befürworter, dass auch künftig eine Tempo-30-Zone auf der Hauptstraße eingerichtet wird, und die der Befürworter der Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern, wie sie seit Anfang Juni wieder gilt. "Ich werde alles daransetzen, dass alle Beteiligten zu einer Einigung kommen werden", informierte GWA-Sprecher Rüdiger Jeziorski. Er wolle sich zudem dafür einsetzen, dass die Olvenstedter Chaussee in Höhe des Sterncenters / Bushaltestelle entschärft werde, "sei es durch einen Fußgängerüberweg oder eine Ampelanlage". Rüdiger Jeziorski habe sich davon überzeugt, dass dort eine Gefahrensituation besteht.

Während der jüngsten Sitzung der GWA, der mit Peter Kruszinski der Sachgebietsleiter des Tiefbauamtes beiwohnte und Fragen beantwortete, ist vereinbart worden, im Rahmen eines Vor-Ort-Termines mit verschiedenen Beteiligten die Gefahrensituationen etwa in Höhe der Gartenanlagen zu besprechen.

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