Elbingerode. Die Entscheidung zur drohenden Zwangsverwaltung der Stadt Oberharz am Brocken ist in letzter Sekunde verschoben worden. Der Stadtrat hat Dienstagabend einem Antrag auf Vertagung zugestimmt. Zuvor drohte die Ablehnung und Zwangsverwaltung wegen fehlenden Haushaltsplanes. Mit dem Aufschub sei ein "Harakiri", eine Selbsttötung der Stadt, abgewendet worden, hieß es. Letzter Termin für den Beschluss ist der 30. April.