Hinweise an flut2013@volksstimme.de


+++ 22.03 Uhr: Flutopfer Rosel Klauss aus Kamern ist Gast in der Sendung "Günther Jauch". +++

+++ 20.36 Uhr: Hier noch einmal der Hinweis auf die 360-Grad-Panorama-Bilder vom gefluteten Fischbeck +++

+++ 20.35 Uhr: Evakuierte Kinder kommen von Stendal aus am Montag auch zu ihrer Schule in Tangermünde: 7 Uhr ab Berufsschulzentrum, 7.05 ab Hauptbahnhof, Haltepunkt 6, +++ Rückfahrt um 13.20 und 15.20 Uhr. +++

+++ 20.31 Uhr: Schöpfwerk Aken läuft derzeit im Probebetrieb, zuvor hatten Techniker Schäden soweit behoben, dass keine Gefahr für Menschen besteht und ausgeschlossen ist, dass bei Wiederinbetriebnahme eine Havarie eintreten könnte; sollte Probebetrieb in den nächsten 24 Stunden erfolgreich sein, wird auf Normalbetrieb umgestellt +++

+++ 19.02 Uhr: Technische Einsatzleitung seit heute im Havelberger Rathaus, Außenstelle des Krisenstabes ist ebenfalls dort +++

+++ 18.54 Uhr: Pegelstand bei Fischbeck inzwischen um 30 Zentimeter gesunken, sagte Innenminister Stahlknecht der Volksstimme. +++

+++ 18.53 Uhr: Für Elbepegel bei Magdeburg wird in den kommenden Tagen mit einem Absinken um 20 Zentimeter gerechnet +++

+++ 18.51 Uhr: Lücke bei Fischbeck nur noch 10 Meter groß, Container und große Sandsäcke sollen Rest verschließen +++

+++ 18.42 Uhr: Dritter Lastkahn bei Fischbeck versenkt +++

+++ 18.15 Uhr: Teilweise Aufhebung von Sperrgebiet und Betretungsverbot für Groß Rosenburg in folgenden Bereichen: Patzetzer Straße, Am Holländer, Sachsendorfer Straße, Siedlung II, Nienburger Straße, Mühlhäuser Straße, Hauptstraße bis Ecke Töpferstraße (Quelle-Shop), Töpferstraße, Schäferdamm, Molkereigasse, Rosmarienstraße, Im Winkel, Friedrichstraße bis M. Neukamm, Gartenstraße bis Ecke Fabrikstraße. Für alle anderen Bereiche gilt weiterhin: Sperrgebiet +++

+++ 18.03 Uhr: In Garz, Kuhlhausen und Warnau noch 200 Menschen damit beschäftigt, Notdeiche zu sichern sowie Deichwache und Versorgung zu übernehmen. +++

+++ 17.36 Uhr: Aktion "dritte Schute versenken" angelaufen, bestätigt Krisenstab, Hubschrauber nehmen mit BigBags von Jerichow Kurs auf Fischbecker Deich +++

+++ 17.30 Uhr: Dritte Schute ist in diesen Minuten vor die letzte Öffnung am Fischbecker Deich geschoben worden, jetzt fliegen die Hubschrauber, um den Kahn mit Last zum Versinken zu befüllen +++

+++ 17.05 Uhr: Teil der Hohenwarther Straße in Magdeburg gesperrt, es gibt gefährliche Absackungen der Fahrbahn +++

+++ 17.04 Uhr: In Magdeburg bereitet ansteigendes Grundwasser in Ostelbien Probleme, teilt Stadt mit. Dies gilt vor allem in der Nähe von Gewässern und an Deichen. Besonders betroffen: Gräben und die Kolke bei Zipkeleben. Anlieger sollen daher Schutzmaßnahmen ergreifen +++

+++ 17.03 Uhr: Auch wenn Elbpegel mittlerweile auf Pegel von 5,53 Meter gefallen ist, gilt für Magdeburg weiterhin der Katastrophenfall +++

+++ 16.51 Uhr: In Tangermünde beginnt am Montag der Unterricht, Kinder aus ostelbischen Bereichen oder solche, die in ostelbischen Bereichen zur Schule gehen, sind weiter vom Unterricht befreit +++

+++ 16.49 Uhr: Ämter der Kreisverwaltung Stendal nehmen am Montag ihre Arbeit wieder auf, viele Angestellte sind aber noch im Hochwassereinsatz, daher könnte die Bearbeitung von Anliegen länger dauern +++

+++ 15.30 Uhr: Eine Rundum-Luftaufnahme von Fischbeck finden Sie hier (bitte Link klicken) +++

+++ 15.20 Uhr: Ministerpräsident Haseloff und Innenminister Stahlknecht machen sich vor Ort ein Bild von der Lage in Fischbeck +++

+++ 15.17 Uhr: Schute, mit der die letzte Lücke im Fischbecker Deich geschlossen werden soll, wir auf Tangermünder Elbseite für Einsatz vorbereitet. Unklar ist, wann der Kahn versenkt wird +++

+++ 15.16 Uhr: Bundeswehrsprecher dementiert, dass dritte Schute um 16 Uhr versenkt werden soll +++

+++ 15.13 Uhr: Beim Benefizkonzert der Landesregierung sind 2600 Euro für Hochwasseropfer zusammengekommen +++

+++ 14.41 Uhr: Kapitän Thomas Peter zu den Erfolgsaussichten der dritten Schutensprengungen: "Wir hoffen darauf. [...] Es kann alles schiefgehen. Aber wir sagen, wir gehen optimistisch an die Sache ran." (dpa) +++

+++ 14.39 Uhr: Kapitän Thomas Peter hat gestern eine der Schuten bei Fischbeck in Position gebracht: "So eine Aktion haben wir vorher noch nicht gemacht. Aber wahnsinnig sind wir nicht. Wir konnten es halbwegs einschätzen." (dpa) +++

+++ 14.26 Uhr: Partnerkirchen bis in die USA sagen finanzielle, materielle und personelle Unterstützung für Kreis Stendal zu. +++

+++ 14.25 Uhr: Landesbischöfin Junkermann über die Einsatzkräften und die von der Flut betroffene Bevölkerung: "Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Kräfte nicht nachlassen und so lange reichen, wie sie nötig sind." +++

+++ 14.19 Uhr: Wasserstand am Jederitzer Havelpolder kann um 20 Zentimeter ansteigen, Krisenstab geht davon aus, dass die dort ankommenden Wassermassen aufgenommen und über die Havel in die Elbe geleitet werden können +++

+++ 14.16 Uhr: Eine dritte Schute wird zum Fischbecker Deichbruch geschafft, um sie dort zu versenken +++

+++ 14.15 Uhr: Taucher der Bundeswehr prüfen die Lage am Fischbecker Deich, danach sollen erneut Panzersperren und Betonteile abgeworfen werden, um die noch offene Lücke zu verschließen +++

+++ 14.13 Uhr: An der Nordseite des Fischbecker Deichbruchs klafft noch eine Lücke von 20 Metern. Die Fließgeschwindigkeit des Wasser ist dort so hoch, dass eingeworfene BigBags einfach weggerissen wruden. +++

+++ 14.02 Uhr: Elf geflutete Orte im Elbe-Havel-Winkel derzeit ohne Strom +++

+++ 14.01 Uhr: Mehrere Tausend Menschen mussten Elbe-Havel-Winkel wegen Flut verlassen, in zentralen Evakuierungsunterkünften in Stendal und Havelberg sind 300 vorübergehend untergebracht, die anderen kamen privat unter +++

+++ 13.57 Uhr: Bundesstraße bei Jederitz ist auf einer Länge von 200 Metern abgetragen worden, damit das Wasser genügend Abflussmöglichkeit hat +++

+++ 13.56 Uhr: Großteil des im Norden des Elbe-Havel-Winkel ankommenden Wassers fließt inzwischen in die Havelpolder +++

+++ 13.53 Uhr: Die 8000 vom Wasser eingeschlossenen Schweine in Scharlibbe leben, Pumpen haben die Ställe weitgehen trocken gehalten, die Lage sei beherrschbar, heißt es vor Ort +++

+++ 13.46 Uhr: Landrat Wulfänger geht für Kreis Stendal davon aus, dass geflutete Bundesstraße 188 bei Wust und Kabelitz "nicht mehr existiert" +++

+++ 13.45 Uhr: Behelfsdeich bei Bömenzien wird aufrecht erhalten, Bundeswehr hat 70 Einsatzkräfte abgezogen, Unterstützung jetzt durch Feuerwehren von Arendsee, Klötze und Kalbe +++

+++ 13.33 Uhr: Elbdeiche im Kreis Stendal halten, keine neuen kritischen Stelle, Ansage von Landrat Wulfänger: "Wir müssen aber weiter stets einsatzbereit bleiben." +++

+++ 13.32 Uhr: Nun 60 Meter breite Lücke im Deich bei Breitenhagen geschaffen, Wasser kann so schneller abfließen und zur Entspannung der Lage beitragen +++

+++ 13.31 Uhr: Deichsprenung bei Breitenhagen ist planmäßig und mit 95 Prozent Erfolg gelungen, übrige fünf Prozent werden werden maschinell beseitigt, dafür nötiger Schwimmbagger wird und Bundeswehr und Technischem Hilfswerk gerade zur Einsatzstelle gebracht. +++

+++ 13.21 Uhr: In Osterholz können die Einwohner in ihre Häuser zurückkehren, ebenso 24 Menschen, die aus dem Poldergebiet der Wische evakuiert worden waren. +++

+++ 13.18 Uhr: Heute wird erkundet, wann die Straße zwischen Demker und Weißewarte freigeräumt und für den Verkehr wieder freigegeben werden kann +++ Die Verbindung ist insbesondere für den Schulbusverkehr wichtig. +++

+++ 13.16 Uhr: Im gesamten Elbe-Havel-Winkel steigt der Wasserstand in den überschwemmten Gebieten nicht mehr an. Landrat Wulfänger: "Das Wasser hat offenbar seinen Scheitel erreicht und verteilt sich jetzt in der Fläche." +++

+++ 13.14 Uhr: In Magdeburg gilt weiterhin die Hochwasseralarmstufe III. Dies bedeutet, dass die Deiche rund um die Uhr bewacht werden. Das Betreten der Deiche ist strengstens verboten. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 400 Euro. +++

+++ 13.09 Uhr: Zwischen Havelberg und Sandau wird jetzt an der Bundesstraße 107 ein Damm gebaut, damit Sandau und Wulkau nicht abgeschnitten werden. +++

+++ 12.52 Uhr: Die Deiche im Landkreis Stendal werden weiter rund um die Uhr überwacht. Seit heute passiert das aber nicht mehr im Zwei-Stunden- sondern im Drei-Stunden-Rhythmus. +++

+++ 12.49 Uhr: Die Elbe bei Tangermünde fällt, "aber sie fällt sehr, sehr langsam", sagt Stendals Landrat Carsten Wulfänger. Heute um 12 Uhr lag der Pegel bei 6,67 Meter, nur drei Zentimeter weniger als sechs Stunden zuvor. Wulfänger: "Richtig ruhig bin ich erst bei unter 6 Meter." +++

+++ 12.40 Uhr: Bange Stunden an den Havelpoldern: Einsatzkräfte vor Ort befürchten, dass die Deiche brüchig werden. Dann würde das Wasser nicht mehr zur Elbe, sondern "rückwärts" in den Elbe-Havel-Winkel fließen. Orte wie Kuhlhausen, Garz und Warnau wären dann in Gefahr. Die Fluten aus Fischbeck fließen dagegen so ab, dass diese drei Orte bislang "trocken" sind. +++

+++ 12.36 Uhr: In Neukamern soll jetzt eine junge Mutter mit einem Neugeborenen gerettet werden. Sie hatte sich aus dem inzwischen vom Wasser umschlossenen Ort nicht evakuieren lassen. Insgesamt 10 Einwohner blieben dort vor Ort, insbesondere zur Versorgung der Tiere. +++

+++ 12.15 Uhr: Das dritte Boot, das vor dem gebrochenen Deich versenkt werden soll, soll ohne eine Sprengung sinken. Einsatzkräfte des Technische Hilfswerkes werden Löcher oberhalb der Wasserlinien bohren. Vor dem Deich soll das Boot dann durch den Abwurf von Big Bags so beschwert werden, dass es sinkt. "Die Vorbereitungen werden noch einige Stunden dauern", sagt ein Sprecher der Bundeswehr. +++

+++ 12.03 Uhr: Die Teil-Schließung des Deiches bei Fischbeck zeigt erste Erfolge im Elbe-Havel-Winkel: In Fischbeck ist das Wasser in den vergangen Stunden um 10 Zentimeter zurückgegangen, in Schönhausen um 5 Zentimeter. +++

+++ 11.57 Uhr: Innenminister Stahlknecht dankt Bundeswehr, Bundeswehr, Bundespolizei, Technischem Hilfswerk, Feuerwehren, Landesamt für Hochwasserschutz sowie Wasser- und Schifffahrtsamt für die "operative Meisterleistung" bei Fischbeck +++

+++ 11.55 Uhr: Laut Krisenstab der Landesregierung konnte Fließgeschwindigkeit durch das Versenken zweier Schiffe bei Fischbeck erheblich verringert werden; ein drittes, noch zu versenkendes Boot soll die Stelle verschließen und durch Schiffscontainer gesichert werden. +++

+++ 11.52 Uhr: Magdeburg hat 20.000 Helfer gegen das Hochwasser verzeichnet, zusätzlich Tausende in Unternehmen, Organisationen und Behörden. 8000 Unterstützer kamen von Bundeswehr, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, Polizei und Hilfsorganisationen +++

+++ 11.44 Uhr: Ab Montag soll auf der Bahnstrecke zwischen Magdeburg und Schönbeck wieder etwas Normalität einkehren: RE 20 fährt wieder durchgehend von Halle nach Magdeburg, RB 41 und RE10 Erfurt/Aschersleben - Magdeburg verkehrn wieder planmäßig, RB 30 Schönebeck-Salzelmen - Magdeburg - Zielitz fallen zwischen Salzelmen und Magdeburg Südost weiter aus +++

+++ 11.43 Uhr: Weiße Flotte hofft, ab 22. Juni wieder auf der Elbe fahren zu können +++

+++ 11.28 Uhr: Im Salzlandkreis sind noch etwa 2700 Menschen evakuiert, in Schönebeck selbst niemand mehr +++

+++ 11.27 Uhr: Säcke für den Eigenbedarf können am Sand-und-Sack-Platz am Busbahnhof Schönebeck abgeholt werden +++

+++ 11.26 Uhr: In Frohse (Salzlandkreis) arbeiten noch zwei Pumpstellen, eine an der Geschwister-Scholl-Straße/Fleicherei Brinkmann +++

+++ 11.25 Uhr: Einsatzkräfte werden sogenannte Kammkaden am Pappeldamm in Grünewalde (Salzlandkreis) zurückbauen, unterste Lage bleibt notwendigerweise auf dem Deich; Betreten und Befahren des Deiches ist strengstens untersagt +++

+++ Zahlreiche Helfer waren in den vergangenen Wochen in Sachsen-Anhalt im Einatz. Auf dem Internetauftritt der Volksstimme können Sie "Danke sagen".

+++ 10.45 Uhr: Seit dem Morgen werfen Hubschrauber weitere Behälter mit Sand in die noch offene Lücke im Deich bei Fischbeck +++

+++ 10.44 Uhr: Nachdem gestern zwei Schiffe bei Fischbeck versenkt wurden, berät der Krisenstab weiter über die Versenkung einer dritten Schute, denn noch immer stehen 20 Meter Deichbruchbereich offen +++

+++ 10.22 Uhr: In Magdeburg sind 2,5 Millionen Sandsäcke und 10.000 Big Bags verbaut worden +++

+++ 10.21 Uhr: Betreten der Deich in Magdeburg bleibt weiterhin verboten +++

+++ 10.12 Uhr: Ostelbische Region im Kreis Stendal steht zu großen Teilen unter Wasser, Einfahrt in diese Region beziehungsweise Durchfahren sollte unterbleiben +++

+++ Pegelstände: Tangermünde 6,70 Meter; Wittenberg 6,91 Meter; Havelberg 4,36 Meter +++

+++ 9.10 Uhr: Schöpfwerk Aken wird seit Sonnabend intensiv überprüft. Ziel: Schöpfwerk schnellstmöglich wieder in Betrieb zu nehmen +++

+++ 9 Uhr: Zwischen Breitenhagen und Groß Rosenburg (Salzlandkreis) wird es um 12 Uhr eine zweite Sprengung zur Deicherweiterung geben. Bei Sprengung am Sonnabend konnte Sprengstoff aufgrund sandigen Boden nicht so tief eindringen wie nötig. +++

   

Hochwasser aus der Luft

Magdeburg (ri) l Riesige Flächen sind in den vergangenen Tagen vom Hochwasser in der Region überflutet worden. Volksstimme-Redakteur Oliver Schlicht hat einige Luftaufnahmen vom Magdeburger Stadtgebiet zusammengestellt.

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Herrenkrug. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Herrenkrug. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: der Stadtpark. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: der Stadtpark. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: der Stadtpark und das Restaurant Le Frog. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: der Stadtpark und das Restaurant Le Frog. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: der Herrenkrug. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: der Herrenkrug. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: der Herrenkrug.  Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: der Herrenkrug. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Gärten im südlichen Stadtgebiet. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Gärten im südlichen Stadtgebiet. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Gärten im südlichen Stadtgebiet. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Gärten im südlichen Stadtgebiet. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: der Mückenwirt in Buckau. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: der Mückenwirt in Buckau. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: der Hafen.  Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: der Hafen. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Fraunhofer IFF im Wissenschaftshafen. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Fraunhofer IFF im Wissenschaftshafen. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Gärten im südlichen Stadtgebiet. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Gärten im südlichen Stadtgebiet. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Gärten im südlichen Stadtgebiet. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Gärten im südlichen Stadtgebiet. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Blick auf die Bundesstraße 1. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Blick auf die Bundesstraße 1. Foto: Oliver Schlicht

  • Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

    Hochwasser 2013 in Magdeburg: Besonders betroffen war Rothensee. Foto: Oliver Schlicht

Spektakuläre Aktion zum Lückenschluss im F...

Tangermünde/Fischbeck. Die Schiffssprengung im Deich bei Fischbeck ist zu 75 Prozent geglückt. Eine noch klaffende Lücke von 20 Metern soll spätestens am Sonntag geschlossen werden. Mehrere Hubschrauber von Bundeswehr und Bundespolizei sind im Einsatz. Die ungewöhnliche Aktion lockt zahlreiche Schaulustige an.


  • Quelle: Thomas Butzek

  • Sprengung einer Schute bei Fischbeck

    Sprengung einer Schute bei Fischbeck
    Quelle: Thomas Butzek


  • Quelle: Thomas Butzek


  • Quelle: Thoams Butzek


  • Quelle: Thomas Butzek

  • Ein Schuter steht 100 Meter vom Deichbruch entfernt in Warteposition.

    Ein Schuter steht 100 Meter vom Deichbruch entfernt in Warteposition.
    Quelle: Bernd-Volker Brahms


  • Quelle: Bernd-Volker Brahms

  • Igel2

    Igel2
    Quelle: Anke Schleusner-Reinfeldt

  • Igel 1

    Igel 1
    Quelle: Anke Schleusner-Reinfeldt


  • Quelle: Bernd-Volker Brahms


  • Quelle: Bernd-Volker Brahms


  • Quelle: Bernd-Volker Brahms


  • Quelle: Bernd-Volker Brahms


  • Quelle: Bernd-Volker Brahms


  • Quelle: Bernd-Volker Brahms


  • Quelle: Bernd-Volker Brahms


  • Quelle: Bernd-Volker Brahms


  • Quelle: Bernd-Volker Brahms


  • Quelle: Bernd-Volker Brahms

  • Schweine 6

    Schweine 6
    Quelle: Anke Schleusner-Reinfeldt

Rund 20.000 Hektar im Elbe-Havelland unter...

Fischbeck/Schönhausen/Sandau/Kamern/Klietz. Die Volksstimme ist am Donnerstag erneut über das Überflutungsgebiet im Elbe-Havelland geflogen. Die Tour führte über die Tangerniederung nach Fischbeck, weiter nach Schönhausen bis Sandau. Außerdem ging es über die kritischen Orte Kamern, Klietz und Umgebung.