akz-i Der Winter steht vor der Tür und mit ihm klirrende Kälte, Eis, Schnee und Matsch. Wer möchte da nicht in einem wohlig warmen Auto durchstarten – und dabei sogar noch Motor und Umwelt schonen? Eine neue Standheizungsgeneration überzeugt mit hoher Effizienz und
einer praktisch spritneutralen Energiebilanz. Freie Sicht ist dabei immer inklusive.
Die kalte Jahreszeit naht und sorgt wieder für eisiges Erwachen. Die Autoscheiben sind am Morgen zugefroren, im Wagen ist es bitterkalt. Was die wenigsten wissen: Das hastige Freikratzen eines winzigen Guckloches bei laufendem Motor ist nicht nur schädlich für Motor und Umwelt, sondern auch eine sehr gefährliche Lösung. Denn wer wegen der schlechten Sicht einen Unfall baut, riskiert neben einem Bußgeld sogar den Verlust des Versicherungsschutzes.
Sicherheit durch freie Sicht
Die Standheizungsexperten aus dem Hause Eberspächer bieten mit der neuen Hydronic 2 eine sichere Alternative zum klammen Kaltstart. Die mit wenig Aufwand nachrüstbare Wasserheizung überzeugt mit hoher Effizienz, optimierter Akustik und einer langen Lebensdauer. Ein Knopfdruck genügt: Per Telefon, Schaltuhr oder mittels Funkfernbedienung sorgt sie für freie Scheiben und Wohlfühlklima im Fahrzeug – dank der neuen Power-Stufe mit noch geringerer Vorlaufzeit.
Praktizierter Umweltschutz
Die Standheizung schont aber auch Motor und Umwelt. So belastet der klassische Kaltstart den Motor ungefähr so stark wie eine 70 Kilometer lange Autobahnfahrt. Beim schonenden Warmstart werden rund 20 Prozent weniger Sprit verbraucht und – da der Katalysator sofort anspringt – auch 60 Prozent weniger Schadstoffe ausgestoßen. Damit ist die Energiebilanz trotz Vorheiz-Phase praktisch ausgeglichen. Denn für das Vorheizen werden nur rund 0,2 Liter Kraftstoff benötigt.