Stuttgart (dpa) l Jedes Jahr locken Geldinstitute Sparer aus Anlass des Weltspartags am 30. Oktober in ihre Filialen. Eine Zielgruppe sind Eltern oder Großeltern, die für ihre Kinder oder Enkel vorsorgen wollen. Das Problem: Die angebotenen Finanzprodukte sind oft teuer, erklärt die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Denn bei den angebotenen Ausbildungsversicherungen oder Kinderpolicen handelt es sich um eine Form der kapitalbildenden Lebensversicherung. Versicherungsnehmer und Beitragszahler ist meist ein Eltern- oder Großelternteil. Die Leistung wird zum Vertragsende fällig.

Es handelt sich hierbei also um verschiedene Leistungen: um einen Schutz gegen die finanziellen Folgen durch den Tod der Eltern oder Großeltern und um eine Geldanlage für das Kind. Mitunter werden zudem weitere Risiken wie Unfall oder Invalidität abgesichert.

Solche Kombinationen lohnen sich allerdings oft nicht, erklären die Verbraucherschützer. Zum einen ist der Versicherungsschutz solcher Produkte oft nicht bedarfsgerecht. Zum anderen ist ein Preis-Leistungsvergleich für die einzelnen Bestandteile kaum möglich. Besser ist es, Sparen und Absicherung zu trennen.

Es handelt sich hierbei also um verschiedene Leistungen: um einen Schutz gegen die finanziellen Folgen durch den Tod der Eltern oder Großeltern und um eine Geldanlage für das Kind. Mitunter werden zudem weitere Risiken wie Unfall oder Invalidität abgesichert.

Solche Kombinationen lohnen sich allerdings oft nicht, erklären die Verbraucherschützer. Zum einen ist der Versicherungsschutz solcher Produkte oft nicht bedarfsgerecht. Zum anderen ist ein Preis-Leistungsvergleich für die einzelnen Bestandteile kaum möglich. Besser ist es, Sparen und Absicherung zu trennen.