Für mich ist das Homeschooling sehr schwer, da ich sehr viele Aufgaben habe, die ich bearbeiten muss. Am Anfang der Woche sollte ich 12 oder 13 Fächer haben (Kunst habe ich nicht immer, das ist ja auch nicht so schlimm), da bis Montag 12 Uhr alle Aufgaben für die Woche von den einzelnen Fachlehrern hochgeladen werden sollten. Allerdings halten sich da auch nicht alle Lehrer dran, weshalb häufig auch später im Laufe der Woche Aufgaben hinzugefügt werden. Am Anfang dieses Lockdowns gab es auch das Problem, dass man auf unseren Moodle-Server nicht zugreifen konnten, da dieser überlastet war und immer abgestürzt ist oder man gar nicht reinkam. Normalerweise sollen auch Videokonferenzen abgehalten werden, was aber nicht immer klappt durch den schlechten Server. Bei uns wurden bisher 2 oder 3 Konferenzen abgehalten, eigentlich sollen es zwei pro Woche sein, aber jetzt wird es auch nicht mehr versucht. Wenigstens stürzt Moodle jetzt nicht mehr immer ab.
 
Allerdings ist das Problem immer noch, das die Aufgaben viel zu viel sind. Der Stoff ist für die Zeit, die wir haben, immer viel zu umfangreich und im Unterricht würden wir das meiner Meinung nach definitiv nicht alles schaffen. Besonders die Englisch-Aufgaben sind zu viel. Manchmal ist es auch so, dass man die Wochenaufgaben für manche Fächer schafft (Mathe) und man dann nicht mehr in den Ordner guckt, da die Aufgaben ja schon fertig sind. Allerdings bemerkt man dann am nächsten Montag, da kamen ja letzten Donnerstag noch Aufgaben für die man nochmal mindestens eine Stunde braucht, da die Aufgaben an dem Tag reingestellt wurden, an dem wir nochmal Mathe haben (Donnerstag).  Auf Aufgaben, die abgeschickt werden sollen, gibt es nicht immer ein Feedback. Da hat man das Gefühl, die Lehrer stellen uns einfach nur Aufgaben rein und kontrollieren nicht mal richtig unsere Ergebnisse - als wäre es ihnen egal.
 
Natürlich ist das nicht bei allen Lehrern so, andere geben sich auch wirklich Mühe, dass die Aufgaben nicht zu schwer sind, erstellen uns übersichtliche Aufgaben und Arbeitsblätter oder auch schön gestaltete Padlets mit Videos und Audiodateien, um uns die Arbeit leichter zu machen. Zum Glück muss ich meine riesige Menge an Arbeit nicht alleine abarbeiten, sondern habe einen guten Freund aus meiner Klasse mit dem ich über Telefonstandleitung zusammenarbeiten kann. Mein normaler Schultag geht von 7.50 bis 13.20 Uhr, am Donnerstag von 9.20 bis 15.30 Uhr. Jetzt fange ich jeden Tag ungefähr um 7.15 Uhr an und arbeite ungefähr von 15.30 oder 16 Uhr, damit ich meine Aufgaben schaffe und nichts mehr am Wochenende machen muss.
Paul Dyga (14)
Editha-Gymnasium Magdeburg

Ich finde auch, dass es ganz schön viele Aufgaben sind. Viele Lehrer stellen ihre Aufgaben zu spät rein. Ich finde zehn Seiten in Englisch innerhalb von zwei Wochen schreiben ist schon sehr viel - und das ist nur ein Fach. So ähnlich sieht es auch in Mathe aus. In Kunst ist es sogar so, dass mein jüngerer Bruder Lennard (Klasse 5)und ich die gleichen Aufgaben bekommen. Ich komme aber auch in manchen Fächern gut klar. In Deutsch zum Beispiel finde ich die Aufgaben genau richtig. Während des Homeschoolings telefoniere ich meistens mit meinem besten Freund. So lassen sich die Aufgaben am besten lösen. Alles in allem funktioniert das Homeschooling gut. Es ist mal was anderes und cool finde ich, dass ich meinen Tag selber gestalten kann.

Lorenz Dyga (12)
Editha-Gymnasium Magdeburg

Ich finde, dass in manchen Fächern (z.B. Englisch) zu viele Aufgaben sind und vor allem zu viel neuer Stoff zum Lernen .Es ist nicht so toll, dass manche Lehrer denken, dass die Aufgaben täglich reingestellt werden müssen, obwohl es ein Wochenplan sein sollte. Ab und zu ist eine Telefon- oder Videokonferenz, die oft nicht klappt, weil manche Mitschüler das Mikrofon oder die Kamera nicht anschalten können. Manchmal kommt auch niemand in die Konferenz rein, weil der Server überlastet ist. Außerdem ist es doof, dass ich meine Freunde oder Mitschüler nicht sehen kann. Kurz gesagt: Ich mag Homeschooling nicht.

Lennard Dyga (11)
Editha-Gymnasium Magdeburg

Bilder

Ich finde es richtig, dass die Schüler:innen aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation nicht mehr zur Schule müssen.
Jedoch ist digitaler Unterricht nur schwer möglich, da es keine funktionierende Infrastruktur gibt. Wir benutzen die Plattform moodle. Zu Beginn war diese vollkommen überlastet. Dies konnte man scheinbar nach einer Woche in den Griff bekommen. Es gibt aber große Probleme bei Videokonferenzen. Diese werden über BigBlueButton abgehalten. Meistens funktioniert es gar nicht. Sollte man ausnahmsweise doch in die Konferenz kommen, ist die Verbindung schwach und vieles ist verzögert. Dadurch ist der Unterricht mit einer Lehrkraft kaum möglich. Die meisten geben uns deshalb einfach ein Thema vor, über das wir uns im Buch informieren sollen. Außerdem erhalten wir Aufgaben, die es zu lösen gilt.
Jedoch gibt es starke Unterschiede in der Anzahl der Aufgaben. Während manche Lehrer:innen nur die Hälfte vom normalen Stoff verlangen, ist es bei vielen deutlich mehr. Außerdem wirken diese Aufgaben manchmal wie eine reine Beschäftigungstherapie, die keinen Mehrwert für den Schüler hat.
 
Mich stört weiterhin, dass die Länder und Ministerien anscheinend nichts unternommen haben, um bundes- oder länderweite Konzepte zu erarbeiten, so dass es einheitliche Vorgaben gibt. Schließlich war schon im April zu erahnen, dass sich die Situation verschlimmert. Man hätte außerdem an einer funktionierenden Infrastruktur arbeiten müssen.
Der Staat hätte zum Beispiel jemanden beauftragen können, der ein bundesweites Kommunikationsnetzwerk aufsetzt, das jedes Bundesland nutzen könnte. Weiterhin hätte der Staat stabile Server bereitstellen können. Er ist ja anscheinend in der Lage, Flugunternehmen zu retten, warum dann nicht auch die Schulen.
Wer soll denn eigentlich die Flugzeuge in der Zukunft fliegen, wenn niemand dazu ausgebildet wurde?
 
Trotzdem finde ich es richtig, dass die Schulen geschlossen wurden. Die aktuelle Pandemie-Situation droht zu eskalieren. Ich würde mir trotzdem wünschen, dass sich mehr Menschen um die Schulen und die Schüler:innen kümmern würden, denn ich und viele weitere kommen sich etwas allein gelassen vor.
Johannes Tusch (15)
Bismarck-Gymnasium Genthin

Ich würde so gerne wieder zur Schule gehen. Ich vermisse meine Freunde und Lehrer sehr. Aber ich kann verstehen, dass die Schulen geschlossen bleiben müssen. Auch ich möchte meine Großeltern nicht anstecken. Das Erledigen der täglichen Aufgaben klappt gut und ist von der Schule gut organisiert. Hoffentlich ist das alles bald vorbei.

Lucy Heinrichs (9 Jahre alt)
Grundschule Freiherr
Spiegel in Halberstadt

Am Anfang habe ich mich gefreut, dass wir zu Hause bleiben können. Aber jetzt wird‘s langsam echt langweilig. Ich will endlich wieder meine Freunde treffen. Das Lernen macht mir zu Hause keinen Spaß.

Emily Heinrichs (7)
Grundschule Freiherr
Spiegel in Halberstadt

Ich freue mich, dass wir zu Hause bleiben können. Das Lernen macht mir zu Hause viel mehr Spaß. Die Aufgaben kommen täglich per Mail und wenn ich fleißig bin, habe ich pünktlich Feierabend.

Tim Heinrichs (10)
Grundschule Freiherr
Spiegel in Halberstadt

Ich verstehe zwar, dass die Infektionszahlen zurückgehen müssen, aber ich möchte endlich wieder zur Schule gehen. Das Abrufen der täglichen Aufgaben auf der Homepage ist sehr umständlich und unübersichtlich. Außerdem mache ich mir Sorgen, ob ich das alles wirklich wieder aufholen kann. Ich möchte endlich meine Freunde wieder treffen können.

Eric Heinrichs (12)
Gymnasium Martineum Halberstadt

Ich finde es nicht schön, dass die Schule so lange zu ist, weil zu Hause kann ich die Aufgaben nicht so machen wie in der Schule. Ich kann mich nicht zu 100 Prozent konzentrieren und meine Eltern sind auch keine Lehrer. Sie geben sich Mühe, es so zu erklären, dass ich es verstehe, aber einfach ist es nicht. Schule ist Schule und zu Hause ist zu Hause, daher möchte ich schnell wieder in die Schule gehen, um auch meine Freundinnen wiederzusehen.

Stella-Cecilia (10)
Grundschule Am Kannenstieg in Magdeburg

Ich finde es zwar schade, meine Freunde in der Schule nicht sehen zu können, finde es aber richtig, dass diese aufgrund der hohen Fallzahlen geschlossen ist. Ich kann zuHause sehr gut arbeiten. Die Möglichkeiten der Videokonferenzen mit unseren Lehrern finde ich toll, und auch das Bearbeiten der Aufgaben fällt mir nicht schwer. Durch den Lockdown habe ich mich mit den technischen Voraussetzungen mehr beschäftigt und mache nun auch meine Aufzeichnungen sehr gern auf dem Tablet. Hier habe ich viel dazugelernt, und es macht mir mittlerweile sehr viel Spaß, meine Aufzeichnungen aus dem Unterricht digital zu übertragen und zu speichern. Ich versuche auch neue Dinge jetzt sehr gern am Tablet, was ich vorher nie getan habe. Von den Lehrern bekommen wir viel Unterstützung.

Fynn Böttcher (13)
Geschwister-Scholl-Gymnasium
Magdeburg

Ich bin der Meinung, dass der Distanzunterricht an meiner Schule nicht als Unterricht bezeichnet werden sollte. Es findet nicht einmal Unterricht durch Videokonferenzen statt. Wir werden lediglich jeden Tag mit einer Menge an Aufgaben überschüttet, deren Bearbeitung auch oft die Dauer einer normalen Schulstunde überschreitet, und ich bin der Meinung, das eingescannte PDF-Dateien keine Alternative zum normalen Unterricht sind. Wenn wirklich kein normaler Unterricht stattfinden kann, sollte wenigstens der Onlineunterricht an unserer Schule ermöglicht werden.

Mia Reinhold (15)
Dr.-Frank-Gymnasium
Staßfurt

Ich habe kein Problem mit dem Homeschooling. Meine Lehrer machen alles über Moodle oder über ein digitales Klassenzimmer. Zu Hause habe ich meine Ruhe und kann mir meine Aufgaben einteilen. Es lernt sich für mich besser zu Hause, als in der lauten Klasse. Ich habe im Unterricht oft Kopfschmerzen, der Lärmpegel ist manchmal nicht auszuhalten. Ich bekomme immer für maximal drei Unterrichtsblöcke die Aufgaben hochgeladen. Die muss ich dann abarbeiten und meistens bis zum Abend hochgeladen und abgegeben haben.

Videochat und Sprechstunde finde ich ganz cool. Manchmal wünsche ich mir schon, dass ein Lehrer vor mir steht, um etwas zu erklären. Aber meine Eltern helfen mir und wenn wir doch mal gar keinen Plan haben, dann können wir den Lehrern jederzeit schreiben.

Connor Jelitto (12)
Geschwister-Scholl-Gymnasium Magdeburg

Ich würde so gerne wieder in die Schule gehen, ich vermisse meine Klassenkameraden und meine Lehrer. Zusammen lernen macht mehr Spaß als zu Hause und das Spielen fehlt mir auch. Ich habe Angst, dass meine Freunde mich vergessen.

Linn Charlott Mertineit (7)
Grundschule Am Westring
Magdeburg

Ich persönlich finde das Homeschooling in der Pandemie eine wunderschöne Sache, weil ich dadurch mich und meine Familie mehr behüten kann vor dem Virus. Es sollte länger Homeschooling betrieben werden und es sollte auch nicht gesagt werden, Abschlussklassen sind ausgenommen, da ich jeden Dienstag zur Schule muss und ich damit überhaupt nicht zufrieden bin.

Isabell Walz (17)
Berufsschule in Wernigerode

Ich finde unseren Distanzunterricht recht gut organisiert. Wir bekommen regelmäßig Aufgaben, unsere Lehrer stehen zur Verfügung, wenn wir Hilfe brauchen und es wird sich bemüht, den Schülern trotz erschwerter Bedingungen etwas beizubringen. Das ist natürlich in Fächern wie Mathe nicht ganz einfach, aber auch dort gibt es dann die Möglichkeit, sich beim Lehrer zu melden.

Die Situation ist für niemanden einfach, Eltern müssen ja auch arbeiten. Jeder vermisst seine Freunde und klar, in der Schule zu lernen, ist für alle besser und einfacher. Aber wenn man jetzt noch mal die Möglichkeit hat, dass es durch solche Maßnahmen besser werden kann, sollte man das auch nutzen. Ich kann nur für meine Fächer, Lehrer und Erfahrungen sprechen, aber ich finde unseren Distanzunterricht nicht so schlecht wie er von vielen dargestellt wird.

Marie Herbst (17)
Gymnasium Gardelegen

Ich langweile mich total. Außerdem lerne ich weniger als sonst. Ich bin schnell mit den Aufgaben fertig und dann weiß ich nicht, was ich machen soll. Zum Glück kann ich in die Notbetreuung. Außerdem finde ich das mit der Videokonferenz nicht so toll, aber leider müssen wir fast alle Aufgaben per Handy oder PC machen.

Kairen Robrahn (10)
Evangelische Sekundarschule
Magdeburg

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein 16-jähriges Mädchen mit Vorstellungen und Wünschen für das neue Jahr. Stattdessen sitzen Sie in Ihrem Zimmer und schreien den Computer an (immerhin habe ich einen), er solle laden, damit Sie die Aufgaben von den Lehrern bekommen. Geschieht dies nicht, ist es auch kein Wunder bei zwei Erwachsenen und zwei Schülern, die alle versuchen in demselben WLAN-Netzwerk zu arbeiten. Das ist nur ein kleiner Einblick in mein Leben und doch werden Sie merken, dass das mit Schule nicht mehr viel zu tun hat. Seit nun zwei Monaten habe ich niemanden mehr persönlich gesehen, als diese drei Personen und meine Großeltern. Doch genau um eben diese zu schützen, mache ich das hier, halte mich an die Regeln und werde es auch noch länger tun, denn ich vertraue darauf, dass die Regierung ihr Bestmögliches tut und dass auch wieder bessere Zeiten kommen werden.

Ruth Aurora Hollstein (16)
Norbertusgymnasium

Wir bekommen regelmäßig Aufgaben, die wir meistens am Ende der Woche abgeben müssen. Bisher hatte ich keine Probleme, die Aufgaben zu lösen oder den Eindruck, überfordert zu werden. In manchen Fächern finden zudem noch Konferenzen statt, die zwar nicht immer ohne Probleme ablaufen, aber letztendlich immer funktionieren.

Meiner Meinung nach sollten Schulen weiterhin geschlossen bleiben. Ich sehe keine Probleme dabei, anders als bei einer baldigen Schulöffnung. Ich müsste bei einer Schulöffnung nach der Schule bei meinem Vater bleiben, der aufgrund eines Lungentumors, den er vor vier Jahren besiegte und dabei seinen Lungenflügel verlor, ein Teil der Risikogruppe ist. Abgesehen von meinen Problemen sind andere Schüler in Schulen einem sehr hohen Infektionsrisiko ausgesetzt, was durch den Distanzunterricht vermeidbar wäre.

Johann Becker (15)
Bismarck-Gymnasium Genthin

Ich muss in die Notbetreuung, da meine Eltern beide arbeiten. Bei uns ist die Notbetreuung gut geregelt. Es ist immer ein Ansprechpartner da für Fragen und wer Hilfestellung braucht, bekommt sie auch. Deswegen möchte ich ein großes Lob an die Lehrer aussprechen. Sie geben sich echt Mühe. Mir fehlen meine Mitschüler und meine Freunde. Es ist nicht mehr so, wie es mal war. Schlimm finde ich auch, dass wir die Masken tragen müssen, man bekommt so schlecht Luft darunter. Ich hoffe sehr, dass der Lockdown nicht mehr lange bleibt. Auch möchte ich wieder zum Cheerleading gehen. Das regelmäßige Training fehlt. Meine Freunde fehlen mir.

Eva-Joline Schneider (11)
Gymnasium Martineum
Halberstadt

Ich bin dafür, dass die Schulen wieder aufmachen. Jetzt im Homeschooling lernen wir vor dem Computer und irgendwann tun einem die Augen weh und man bekommt Kopfschmerzen. Im Präsenzunterricht sieht man seine Freunde und kann im Unterricht auch mal aufstehen. Wir haben jetzt zwar einen richtigen Stundenplan, aber den ganzen Tag allein vor dem Computer sein ist auch keine Lösung.

Anneliese Binias (11)
Internationales Stiftungsgymnasium Magdeburg

Ich finde es sehr blöd, dass die Schulen geschlossen sind, weil man seine Freunde nicht sieht und die Lehrer die Aufgaben nicht erklären können und man manche Sachen nicht versteht. zu Hause lernt man nicht so wie in der Schule.

Taylor Herrmann (10)
Grundschule Flessau

Manchmal funktioniert die Technik nicht, ich verstehe neue Themen nicht wirklich. Ich halte mich nicht wirklich an die Stundenplanzeiten und erledige die Aufgaben flexibel am Tag. In nur wenigen Fächern bekommen wir Feedback und oft wird Moodle kaum benutzt. Leider haben wir in einigen Fächern keine Aufgaben bekommen. Außerdem vermisse ich meine Freunde und fühle mich allein.

Vielleicht könnte man den Wechselunterricht wieder einführen, so dass man alle zwei Wochen zur Schule geht oder die Lehrer uns selber erstellte Lernvideos schicken. Die Menge der Aufgaben finde ich in Ordnung, jedoch nur, wenn ich keinen Zeitdruck habe.

Michelle Bindseil (14)
Fallstein-Gymnasium
Osterwieck

Ich finde die Schule zuhause ein bisschen stressig. Ich würde gern wieder in die Schule gehen, weil ich wieder mit meinen Freunden Fußball spielen will.

Alexander Beste (14)
Evangelische Sekundarschule Magdeburg

Protokolliert von Maria Kurth