Vereinbarung unterzeichnet

Für künftige Pandemien: 434 Millionen Euro für Unikliniken Magdeburg und Halle

Die beiden Universitätskliniken in Sachsen-Anhalt erhalten vom Land mehr als 430 Millionen Euro, um sich für künftige Pandemien zu wappnen.

Aktualisiert: 03.03.2022, 16:35
Das Universitätsklinikum in Halle (Saale)
Das Universitätsklinikum in Halle (Saale) (Foto: dpa/Archiv)

Magdeburg/dpa - Die Universitätskliniken in Magdeburg und Halle erhalten rund 434 Millionen Euro vom Land, um sich für künftige Pandemien zu wappnen. Das Geld soll zur Konsolidierung und für Investitionen an den beiden Standorten eingesetzt werden. Eine entsprechende Vereinbarung haben Finanzminister Michael Richter (CDU) und Wissenschaftsminister Armin Willingmann (SPD) mit den ärztlichen Direktoren der Kliniken am Donnerstag in Magdeburg unterzeichnet.

Laut Finanzministerium verpflichten sich die Krankenhäuser, die Mittel so einzusetzen, dass das Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt «insgesamt widerstandfähiger» wird. In beiden Häusern gibt es einen großen Investitionsstau.