Gedenken an Opfer der Corona-Pandemie geht weiter

Von dpa
FFP2-Masken mit CE-Zertifizierung liegen auf einem Tisch.
FFP2-Masken mit CE-Zertifizierung liegen auf einem Tisch. Rolf Vennenbernd/dpa/Illustration

Weißenfels - In Weißenfels wird am Mittwoch an die Toten der Corona-Pandemie erinnert. Mit einem Trauermarsch und einem Requiem in der Stadtkirche St. Marien setzt der Burgenlandkreis die Reihe seiner Gedenkveranstaltungen fort. Vor einer Woche hatte es in Naumburg eine erste solche Veranstaltung gegeben. Daran nahm auch Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) teil und appellierte an die Solidarität und Zusammenhalt in der Pandemie. In Zeitz ist für Donnerstag ein drittes und letztes Gedenken geplant.

Mit den Veranstaltungen will der von der Pandemie besonders stark betroffene Landkreis trauernden Angehörigen, Freunden und Bekannten die Möglichkeit des Gedenkens geben. In den Fokus werden auch alle jene gerückt, die die Belastungen in der Pflege und im medizinischen Bereich während der Pandemie getragen haben, hieß es aus dem Burgenlandkreis. In dem Landkreis seien im Zusammenhang mit der Pandemie bisher rund 600 Menschen gestorben.