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Nach erneuten Protesten im LandWie umgehen mit Corona-Demos in Sachsen-Anhalt?

Vereinnahmung durch Rechte, Drohungen gegen Politiker: Trotz Grenzüberschreitungen bei Corona-Demos haben am Montag allein in Magdeburg 3500 Menschen gegen die Pandemie-Politik in Sachsen-Anhalt wie im Bund protestiert. Die Grünen machen die Proteste nun zum Thema einer aktuellen Landtagsdebatte.

Von Alexander Walter und Ivar Lüthe Aktualisiert: 14.12.2021, 00:08
Polizisten laufen am Montagabend in der Altstadt von Magdeburg vor den Teilnehmern der Demonstration.
Polizisten laufen am Montagabend in der Altstadt von Magdeburg vor den Teilnehmern der Demonstration. Foto: Ivar Lüthe

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Magdeburg - In Magdeburg ziehen am Montagabend erneut deutlich mehr Gegner der Corona-Politik durchs Zentrum als in der Vorwoche. 1500 waren es am vergangenen Montag. Auf 3500 schätzt die Polizei die Zahl diesmal. Wie in der Vorwoche ist der Protest nicht angemeldet. Und wie in der Vorwoche skandieren die Teilnehmer etwa: „Frieden, Freiheit, keine Diktatur“. Viele Teilnehmer, darunter Familien, Frauen, Kinder ziehen aber auch einfach nur klatschend durch die Straßen. Drei Frauen – nach eigenen Angaben – aus dem Gesundheitswesen – sagen: