Klima

Landwirte und Förster schlagen Alarm: Dürre wird in Sachsen-Anhalt zum Dauerzustand

Sachsen-Anhalt erlebt den fünften viel zu trockenen Sommer nacheinander. Vor allem die Landwirte schlagen Alarm: Es drohen massive Ernteeinbußen und Schäden für die Natur.

Von Alexander Schierholz Aktualisiert: 22.06.2022, 10:07
Hitze, Trockenheit und Schädlinge haben ganze Arbeit geleistet: geschädigte Bäume in einem Wald bei Jessen. Sachsen-Anhalt steht vor dem fünften Dürresommer in Folge.
Hitze, Trockenheit und Schädlinge haben ganze Arbeit geleistet: geschädigte Bäume in einem Wald bei Jessen. Sachsen-Anhalt steht vor dem fünften Dürresommer in Folge. Foto: Frank Grommisch

Halle - Temperaturen über 30 Grad und seit Wochen wenig bis kein Regen: Sachsen-Anhalt steht vor dem fünften Dürresommer in Folge. Wälder und Felder leiden unter Hitze- und Trockenstress, die Regenfälle am Beginn der Woche haben aus Sicht von Experten kaum Entlastung gebracht. „Die Trockenheit hält seit 2018 unvermindert an, lediglich im vergangenen Jahr gab es eine leichte Entspannung“, sagte Johannes Sutmöller, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen.

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