Leipzig (dpa) - Die Aussicht auf Europapokal-Spiele sind der Grund für den Wechsel von Handball-Nationalspieler Philipp Weber im Sommer vom SC DHfK Leipzig zum SC Magdeburg. Das sagte der 28-Jährige der "Leipziger Volkszeitung" und der Magdeburger "Volksstimme" (beide Donnerstag). "In der Nationalmannschaft muss ich mich international mit den Besten messen. Dafür brauche ich mehr internationale Erfahrung und habe auch deshalb diesen Schritt riskiert", sagte Weber.

Es sei keine Entscheidung gegen Leipzig, sondern für Magdeburg und neue sportliche Erfahrungen gewesen, in die auch Bundestrainer Alfred Gislason integriert war. "Ich habe ihn um Rat gebeten. Es war in unserem Gespräch auch ein klares Thema, mehr international zu spielen, sich mit den Besten zu messen und diese Erfahrung zu machen. Ich bin froh über seinen Rat, aber er war nicht ausschlaggebend", sagte Weber.

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