Zielitz/Magdeburg (dpa/sa) - Der Düngemittel- und Salzproduzent K+S kann in Zielitz bei Magdeburg vorerst bis zum Jahr 2054 produzieren. Grundlage ist die Erweiterung der Rückstandshalde um 200 Hektar, wie das Wirtschaftsministerium am Donnerstag in Magdeburg mitteilte. Der Planfeststellungsbeschluss des Landesamts für Geologie und Bergwesen sei überreicht worden. Somit könnte das Unternehmen auch künftig rund zwölf Millionen Tonnen Rohsalz pro Jahr fördern. Andernfalls hätte die Produktion wegen der erschöpften Haldenkapazität im kommenden Jahr gestoppt werden müssen. Das Kaliwerk in Zielitz mit rund 1800 Beschäftigten gehört den Angaben zufolge zu den größten weltweit.

Pressemitteilung Wirtschaftsministerium